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Weihnachten 2020

Trotz der aktuellen Lage durch COVID-19 will man heuer am 24. Dezember auf das Schenken und Beschenktwerden nicht verzichten.
© pixabay.com

Damit es unter dem Christbaum fĂŒr Jung und Alt in angespannten Zeiten trotzdem – oder gerade deswegen – freudig glitzert und funkelt, plant das Christkind noch mehr als in den Vorjahren beim Geschenkekauf auf Online zu setzen: Kommendes Weihnachten soll vor allem – geht es nach Herrn und Frau Österreicher – der Onlinehandel im WeihnachtsgeschĂ€ft einen ordentlichen Schub erfahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie* des Marktforschungsinstituts Marketagent.com, im Auftrag von shöpping.at – dem E-Commerce Marktplatz der Österreichischen Post – in einer österreichweiten Befragung von 1.000 Privatpersonen ab 18 Jahren.

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© pixabay.com

ONLINEHANDEL AUF DER ÜBERHOLSPUR
Jeder fĂŒnfte Befragte (21 Prozent) gibt an, heuer noch mehr als im Vorjahr online einkaufen zu wollen. Fast die HĂ€lfte der Befragten (46 Prozent) nennt die Angst vor COVID-19 als zentrales Motiv. FĂŒr rund 63 Prozent der Österreicher*innen sind Bequemlichkeit und zeitliche FlexibilitĂ€t die HauptgrĂŒnde fĂŒr WeihnachtseinkĂ€ufe im Internet, gefolgt vom Wunsch, ĂŒberfĂŒllte GeschĂ€fte zu meiden (55 Prozent), die große Auswahl (53 Prozent) sowie der gute Preis (48 Prozent). Weihnachten 2020 soll wenigstens in puncto Geschenke großzĂŒgig ausfallen: Fast zwei Drittel der Befragten (59 Prozent) gibt an, gerade in diesen schwierigen Zeiten geliebten Menschen eine Freude machen zu wollen.

WEIHNACHTEN 2020: ÖSTERREICHISCHE HÄNDLER UND PRODUKTE BESONDERS GEFRAGT – SHÖPPING.AT FÜHRENDE HEIMISCHE PLATTFORM
Ein Trend, der seit dem Ausbruch der Pandemie beobachtet werden kann, wird auch durch die shöpping.at-Weihnachtsstudie untermauert: Herr und Frau Österreicher legen verstĂ€rkt Wert auf die Herkunft der Produkte – auch Online. Auf die Frage, welche Aspekte heuer beim Onlineeinkauf wichtiger sind als im Vorjahr, ist das Ergebnis eindeutig: Fast die HĂ€lfte der Befragten (44 Prozent) gibt an, dass der Kauf von österreichischen Produkten oder bei österreichischen HĂ€ndlern viel wichtiger bzw. wichtiger ist als noch 2019.

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© Österreichische Post / Christian Houdek

„RegionalitĂ€t und bewusster Konsum gewinnen fĂŒr die Konsument*innen immer mehr an Bedeutung. Mit ĂŒber tausend österreichischen HĂ€ndlern und mehr als 2,4 Millionen Produkten tragen wir diesem Trend Rechnung und bieten das mit Abstand grĂ¶ĂŸte Produktsortiment aller österreichischen E-Commerce MarktplĂ€tze. DarĂŒber hinaus freuen wir uns, unter den österreichischen Online-Plattformen bereits dreieinhalb Jahre nach dem Start an erster Stelle zu stehen“, sagt Robert Hadzetovic, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von shöpping.at. Die Weihnachtsstudie zeigt nĂ€mlich auch, dass shöpping.at auf die Frage nach der Plattform, auf der die Österreicher*innen heuer ihre Weihnachtsgeschenke kaufen wollen, bereits an erster Stelle nach dem dominierenden US-Online-Riesen genannt wird.

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© Österreichische Post

WER ONLINE KAUFT, KAUFT FRÜHER
Das Marktforschungsinstitut Marketagent.com zeigt mit der reprĂ€sentativ angelegten shöpping.at-Weihnachtsstudie auf, dass die Österreicher*innen heuer bereits frĂŒhzeitig Weihnachtsgeschenke einkaufen wollen. Mehr als die HĂ€lfte der befragten Onlineshopper*innen (53 Prozent) gibt an, schon lĂ€nger vor Weihnachten, aber spĂ€testens im November, Weihnachtsgeschenke zu bestellen. Auffallend ist das geschlechtsspezifische Einkaufsverhalten: Frauen, die Online shoppen, sind besonders rechtzeitig organisiert und motiviert und kaufen bereits zu 60 Prozent im November und liegen damit deutlich vor den MĂ€nnern mit 46 Prozent. Dabei sind SchnĂ€ppchenjĂ€ger*innen in der Minderheit: Nur rund 14 Prozent der Onlineshopper*innen wollen explizite Rabatte und spezielle Angebotstage – wie zum Beispiel den Black Friday – fĂŒr ihre WeihnachtseinkĂ€ufe im Netz nutzen.

SECHS GESCHENKE UND MEHR UNTER DEM WEIHNACHTSBAUM
Ob Christkind oder Weihnachtsmann: heuer soll es einiges zum Auspacken am Heiligen Abend geben. Fast die HĂ€lfte der Befragten (45 Prozent) plant, mindestens sechs oder noch mehr Geschenke zu erwerben. Mehr als ein Viertel (27 Prozent) kauft vier bis fĂŒnf Weihnachtsgeschenke. Family First unter den Beschenkten: An erster Stelle auf der Liste der Beschenkten stehen Ehepartner*innen und LebensgefĂ€hrt*innen (67 Prozent), gefolgt von den eigenen Kindern (57 Prozent) und den eigenen Eltern (48 Prozent).

23. 11. 2020 / gab
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