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China stoppt Verkauf von KI-Startup an Meta

Peking will Schlüsseltechnologie und Fachkräfte im Land halten

27.04.2026 14:40
red04

Die chinesische Regierung hat die geplante Übernahme des KI-Startups Manus durch den US-Konzern Meta untersagt. Die zuständige Behörde legte ein Veto ein und machte damit deutlich, dass China verhindern will, dass wichtige Technologien und qualifizierte Fachkräfte in die USA abwandern. Hintergrund ist der wachsende Wettbewerb zwischen beiden Ländern um die Führungsrolle im Bereich der Künstlichen Intelligenz.

Das Eingreifen kommt nicht unerwartet: Berichten zufolge wurden führende Manager des Startups einbestellt und dürfen das Land vorerst nicht verlassen. Meta hatte die Übernahme bereits im Dezember angekündigt und wollte dafür mehr als zwei Milliarden Dollar zahlen. Manus ist auf KI-Agenten spezialisiert, die komplexe Aufgaben weitgehend eigenständig ausführen können.

APA/Red.

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