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ESC 2026: Probenstart in der Wiener Stadthalle

Erste Delegationen bereiten sich auf Eurovision Song Contest vor.

04.05.2026 12:52
red04
© Adobe

In der Wiener Stadthalle haben die ersten Proben für den Eurovision Song Contest 2026 begonnen. Nach dem Sieg von JJ im Mai 2025 laufen damit nun die offiziellen Vorbereitungen für das Großevent, das vom ORF organisiert wird. Erste Delegationen aus Ländern wie Moldawien, Schweden, Kroatien, Portugal, Griechenland, Georgien und Finnland sind bereits vor Ort eingetroffen, weitere folgen in den kommenden Tagen.

Der Ablauf der Proben ist klar strukturiert: Jede Delegation erhält rund 30 Minuten Zeit, um ihren Beitrag bis zu drei Mal auf der Bühne zu präsentieren. Anschließend werden mögliche Anpassungen gemeinsam mit dem Produktionsteam besprochen und für die nächste Probe vorbereitet. Ergänzt wird der Tagesplan durch Interviews für Social-Media-Inhalte der European Broadcasting Union (EBU).

Ein zentrales Element der Organisation ist die sogenannte „Delegation Bubble“. Dieser speziell gestaltete Backstage-Bereich soll den Künstlerinnen und Künstlern optimale Bedingungen bieten. Er ist in eine öffentliche „Connected Area“ mit medialen Aktivitäten und eine streng abgeschirmte „Disconnected Area“ als Rückzugsraum unterteilt. Ziel ist es, sowohl professionelle Abläufe als auch Ruhe und Privatsphäre während der intensiven Probenphase zu gewährleisten.

Die Infrastruktur umfasst unter anderem Garderoben, eine Lounge, Catering, Arbeitsbereiche sowie Räume für Vorbereitung und Gesangsübungen. Mit diesem Konzept soll ein möglichst reibungsloser und komfortabler Ablauf für alle Beteiligten während der ESC-Wochen sichergestellt werden.

APA/Red.

 

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