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Anstieg KI-gestützter Cyberangriffe

Unternehmen stehen vor neuen Cyberbedrohungen durch KI und müssen Resilienz sowie Compliance stärker in den Fokus rücken.

05.03.2026 9:39
red04
© Adobe

In Europa wird derzeit ein deutlicher Anstieg von Cyberangriffen beobachtet, die mithilfe künstlicher Intelligenz durchgeführt werden. Diese Angriffe zeichnen sich durch eine hohe Geschwindigkeit, zunehmende Automatisierung und größere Zielgenauigkeit aus. Um Unternehmen bei der Bewältigung dieser neuen Bedrohungslage zu unterstützen, stellt TÜV AUSTRIA ein umfassendes Leistungsangebot bereit. Dazu zählen unter anderem Cyber-Risk-Assessments, Security Monitoring, Incident-Response-Services sowie Programme zur Umsetzung der NIS2-Richtlinie, Audits und Zertifizierungen.

Bereits Anfang 2024 konnte erstmals ein KI-gestützter Angriff in einer realen Umgebung erkannt und erfolgreich abgewehrt werden. Inzwischen nutzen Cyberkriminelle verstärkt generative KI, adaptive Schadsoftware und automatisierte Angriffsketten, um Sicherheitsmechanismen gezielt zu umgehen.

Mit der Umsetzung der europäischen NIS2-Richtlinie steigt zudem die Verantwortung von Management und Vorständen im Bereich der Cybersicherheit. Unzureichende Schutzmaßnahmen können nicht nur zu hohen Geldstrafen führen, sondern auch persönliche Haftungsrisiken für Führungskräfte mit sich bringen.

Vor diesem Hintergrund gewinnen strukturierte Bedrohungsanalysen, effektive Incident-Response-Prozesse sowie ganzheitliche Sicherheitsstrategien zunehmend an Bedeutung. Ziel ist es, technische Widerstandsfähigkeit mit regulatorischen Anforderungen zu verbinden und so eine nachhaltige Cyberresilienz in Unternehmen aufzubauen.

APA/Red.

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