US-Jury weist Klage von Elon Musk ab
Im Streit um die Ausrichtung von OpenAI konnte Elon Musk die Jury nicht überzeugen – das Unternehmen sieht sich in seiner ursprünglichen Mission bestätigt.
Im Rechtsstreit zwischen Tech-Unternehmer Elon Musk und OpenAI hat eine US-Jury die Klage des Milliardärs abgewiesen. Die Geschworenen kamen zu dem Schluss, dass nicht ausreichend nachgewiesen werden konnte, dass OpenAI von seinem ursprünglichen Ziel abgewichen sei, Künstliche Intelligenz zum Nutzen der Menschheit zu entwickeln.
Musk hatte dem von Microsoft unterstützten Unternehmen sowie OpenAI-Chef Sam Altman vorgeworfen, wirtschaftliche Interessen über Sicherheitsaspekte der KI-Entwicklung zu stellen. Laut Musk habe sich das Unternehmen zunehmend auf Gewinne und Investoren konzentriert.
OpenAI wies die Vorwürfe während des elftägigen Verfahrens zurück und erklärte, weiterhin an seiner ursprünglichen Mission festzuhalten. Gleichzeitig unterstellte das Unternehmen Musk eigene wirtschaftliche Interessen im Zusammenhang mit dem Rechtsstreit.
APA/Red.