Tesla erweitert Fahrassistenz nach Litauen
Litauen hat die Nutzung von Teslas Fahrassistenzsystem „Full Self-Driving“ nach einer niederländischen Zertifizierung zugelassen.
Der Elektroautohersteller Tesla darf sein Fahrassistenzsystem „Full Self-Driving“ (FSD) nun auch in Litauen einsetzen. Damit ist Litauen nach den Niederlanden das zweite europäische Land, das die Nutzung der Software erlaubt.
Das System unterstützt Fahrer:innen sowohl auf Autobahnen als auch im Stadtverkehr und übernimmt dabei unter menschlicher Aufsicht große Teile der Fahrzeugsteuerung. Grundlage für die Zulassung in Litauen ist die Anerkennung einer bereits zuvor erteilten Zertifizierung aus den Niederlanden durch die dortige Verkehrssicherheitsbehörde.
In den USA wird die Software bereits seit mehreren Jahren genutzt. Während es vor allem in der Anfangsphase Berichte über Fehler und Unsicherheiten gab, verweist Tesla inzwischen auf deutliche technische Verbesserungen des Systems.
APA/Red.
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