„Presse“ baut Kooperation mit „New York Times“ aus
„Die Presse“ baut ihre Partnerschaft mit der „New York Times“ aus und integriert deren Inhalte in Print und Digital.
Die Presse erweitert ihre Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen Tageszeitung The New York Times. Künftig werden ausgewählte Inhalte des internationalen Mediums direkt in die digitalen Angebote von Die Presse eingebunden. Ziel ist es, die Berichterstattung um internationale Perspektiven und vertiefende Analysen zu ergänzen. Bereits bisher konnten Digital-Abonnenten im Rahmen ihres Abonnements ohne zusätzliche Kosten auf ein Digital-Abo der New York Times zugreifen. Dieses Angebot wird nun verlängert und ausgebaut.
Inhalte in App, Website und Print
Künftig werden ausgewählte Artikel, Fotos, Grafiken und multimediale Inhalte der New York Times direkt auf diepresse.com sowie in der Presse-App veröffentlicht. Damit sollen internationale Entwicklungen und globale Themen stärker in das Angebot integriert werden. Ab September erscheint zudem wöchentlich eine kuratierte Auswahl von Beiträgen der New York Times in den Printausgaben von Die Presse. Die Auswahl umfasst Inhalte aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur.
Qualitätsjournalismus im Fokus
Nach Angaben von Chefredakteur Florian Asamer soll die vertiefte Kooperation den Lesern zusätzliche Orientierung bei internationalen Entwicklungen bieten. Die Verbindung der Berichterstattung aus Österreich mit den globalen Perspektiven der New York Times stärke zugleich das journalistische Angebot und den Wert des Abonnements. Auch die New York Times sieht in der erweiterten Zusammenarbeit einen Ausbau ihrer Präsenz auf dem österreichischen Markt. Andy Wright, Senior Vice President und Head of Global Enterprise Subscriptions, verweist auf das Interesse der österreichischen Leserschaft an unabhängigem Qualitätsjournalismus. Durch die Kooperation werde ein breiteres Angebot der Zeitung, darunter auch die digitalen Dienste New York Times Cooking und New York Times Games, für weitere Nutzer zugänglich.
(PA/red)