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IAA Jahreskampagne

Die Vereinigung will auf die Konsequenzen der nationalen Umsetzung der AVMD-Richtlinie aufmerksam machen.
@ IAA Austria

Die Kampagne will ein klares Statement gegen unfaire, folgenschwere Werbeverbote abgeben.

Konkret handeln die diesjĂ€hrigen Botschaften vom Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der EU-Richtlinie ĂŒber audiovisuelle Mediendienste (AVMD-RL), die bei vielen Lebensmittel-Segmenten einem Werbeverbot gleichkĂ€me. Zudem fĂŒhre so ein De-facto-Verbot zu einem dreistelligen Millionenverlust fĂŒr die österreichische Werbewirtschaft, wie Walter Zinggl, PrĂ€sident des IAA Austrian Chapter, GĂŒnter Thumser, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Österreichischen Verbands der Markenartikelindustrie, und Irene Sagmeister, CEO der fĂŒr die heurige Kampagne verantwortlichen Agentur We Love\TBWA, bei einem Online-PressegesprĂ€ch betonten.

AufklÀrung als Ziel

Die Kampagne „Aus dem Auge. Aus dem Sinn“, die pro bono umgesetzt und verbreitet werden soll, will nicht auf Bilder setzen, sondern auf AufklĂ€rung durch schnell rezipierbare Botschaften, welche auf die Folgen dieses Gesetzes fĂŒr die Branche verweisen sollen.

„Die IAA setzt sich national und international fĂŒr faire Markt- und Wettbewerbsbedingungen ein und sieht in der geplanten Umsetzung dieses Gesetzes einen absoluten Wettbewerbsnachteil fĂŒr alle Werbetreibenden, egal ob auf Unternehmer-, Agentur- oder Medienseite“, kritisiert Zinggl. „Daher fokussiert die IAA-Jahreskampagne genau auf dieses Thema und gibt ein klares Statement gegen unfaire, folgenschwere Werbeverbote ab.“

 

PA/Red.

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