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Google macht Offenlegung von KI-generierten Inhalten zur Pflicht

Bei Wahlwerbung
©unsplash

Die Alphabet-Tochter Google aktualisiert im Vorfeld der US-PrĂ€sidentschaftswahlen im November 2024 ihre Transparenzpolitik. Wahlwerbung mĂŒsse ab Mitte November dieses Jahres mit einem klaren und auffĂ€lligen Hinweis versehen werden, wenn die Anzeige KI-generierte Inhalte enthalte, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die Richtlinie gelte fĂŒr Bild-, Video- und Audioinhalte auf allen Plattformen.

Die zu Google gehörende Cybersicherheitsfirma Mandiant hatte im August erklĂ€rt, sie habe in den vergangenen Jahren einen zunehmenden Einsatz von KI fĂŒr manipulative Informationskampagnen im Internet beobachtet. Google war wegen der Verbreitung von Falschinformationen auf seinen Plattformen in die Kritik geraten.

APA/Red.

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