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FM4 Morning Show mit neuer Besetzung

FM4 präsentiert drei neue Moderationsteams, die die Morgensendung abwechselnd mit unterschiedlichen Schwerpunkten gestalten.

12.01.2026 12:56
red04
© ORF/FM4
Das sind die neuen Moderationsteams der „FM4 Morning Show“: Emily Busvine & Philipp Emberger Julie McCarthy & Alex Wagner Lauren Foster & Nina Hochrainer Dave Dempsey (immer am Wochenende).

FM4, der Jugend- und Kultursender des ORF, stellt seine Morgensendung „FM4 Morning Show“ ab dem heutigen 12. Jänner 2026 mit neuen Moderationsteams auf. Die tägliche Live-Sendung von sechs bis zehn Uhr begleitet Hörer weiterhin mit Musik, Nachrichten auf Deutsch und Englisch sowie Service- und Unterhaltungsbeiträgen in den Morgen.

Abschied eines langjährigen Moderators

Mit Jahresende 2025 verabschiedete sich Stuart Freeman, der die Morning Show seit dem Jahr 2000 regelmäßig moderierte, vom Sender. FM4 betont, dass das bewährte Konzept, die Sendung im Wechsel von deutsch- und englischsprachigen Teams zu gestalten, beibehalten wird.

Neue Stimmen am Morgen

Ab Jänner wechseln sich die neuen Moderationsteams wöchentlich ab. Den Auftakt der ersten Woche gestalten Emily Busvine und Philipp Emberger gemeinsam vor dem Mikrofon. An den Wochenenden übernimmt der erfahrene Moderator Dave Dempsey die Sendung. Mit der neuen Besetzung will FM4 eine Mischung aus bekannten Stimmen und frischen Talenten präsentieren.

Inhalte und Themen

Die neuen Moderatoren bringen unterschiedliche Schwerpunkte in die Sendung ein. Philipp Emberger, aufgewachsen in den Salzburger Bergen, verbindet journalistische Erfahrung mit Content-Produktion. Emily Busvine, mit englisch-österreichischem Hintergrund, legt ihren Fokus auf Musik und Popkultur. Julie McCarthy interessiert sich für Geschichten und Naturthemen, Alex Wagner für Wortwitz, Technik und Politik, während Nina Hochrainer gesellschaftliche und Umwelt-Themen in den Vordergrund stellt. Lauren Foster will gezielt jüngere Hörer ansprechen, und Dave Dempsey ergänzt das Wochenende mit seinem Wissen über Underground-Musik und Pop-Kultur.

(PA/red)

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