Big Blue Marble koordiniert Opernball-Funkfrequenzen

Das österreichische Unternehmen Big Blue Marble übernimmt hinter den Kulissen die Planung und Abstimmung aller Funkfrequenzen beim Wiener Opernball.

12.02.2026 10:45
red04
© Adobe Stock
Wiener Staatsoper

Beim Wiener Opernball sorgt nicht nur die Musik und das gesellschaftliche Ereignis für Aufmerksamkeit. Auch die technische Organisation hinter den Kulissen ist entscheidend, damit die Veranstaltung reibungslos über Medien übertragen werden kann. Das österreichische Unternehmen Big Blue Marble übernimmt in diesem Jahr die Koordination der Funkfrequenzen für Journalisten und Kamerateams.

Funkfrequenzen als Grundlage

Für die Übertragung von Bildern, Ton und Live-Berichterstattung werden zahlreiche drahtlose Geräte eingesetzt – darunter Kameras, Mikrofone und Kommunikationstechnik für das Eventteam. Damit sich die Geräte nicht gegenseitig stören, müssen die Funkfrequenzen präzise koordiniert werden. Die Frequenzplanung ist dabei essenziell, um eine störungsfreie Übertragung zu gewährleisten. Dies betrifft sowohl die Live-Übertragungen im Fernsehen und Online-Medien als auch die interne Kommunikation der Eventteams.

Planung und Koordination im Vorfeld

Die Abstimmung der Funkfrequenzen erfolgt Wochen vor der Veranstaltung. Dabei werden sowohl die technischen Anforderungen der Sender als auch die Sicherheits- und Genehmigungsvorgaben berücksichtigt. Ziel ist es, alle drahtlosen Systeme effizient aufeinander abzustimmen, sodass keine Interferenzen auftreten. Laut Big Blue Marble werden bei Großveranstaltungen wie dem Opernball mehrere Dutzend Geräte gleichzeitig genutzt. Eine sorgfältige Planung sei notwendig, um die Qualität der Übertragungen zu sichern.

(PA/red)

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