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W24 fragt „Wien, was geht?!“

Die neue W24-Sendung „Wien, was geht?!“ soll Talk, Reportage und Einblicke ins städtische Geschehen miteinander verbinden.

04.03.2026 10:25
red04
© Illuminati filmproduktion gmbh/Manuel Schreier (Rotes Jackett)
Moderatorin Anna Chiara

W24 bringt ab dem 6. März um 19:45 Uhr ein neues Talk- und Eventformat auf den Bildschirm: „Wien, was geht?!“. Die Sendung setzt auf Nähe zu den Menschen und das Geschehen in der Stadt.

Persönlichkeiten im Fokus

Im Mittelpunkt sollen Personen stehen, die in Wien tätig sind, darunter Künstler, Unternehmer, Social-Media-Akteure und Meinungsbildner. Moderatorin und Formatgründerin Anna Chiara führt Gespräche, die über klassische Interviews hinausgehen sollen, und stellt Gäste zusammen, die unterschiedliche Einblicke und Perspektiven bieten sollen. „Es geht mir darum, echte Gespräche zu ermöglichen, neue Perspektiven zu zeigen und eine Generation anzusprechen, die sich in beiden Welten bewegt. Wenn wir Medien neu denken und authentische Geschichten in den Mittelpunkt stellen, können wir Unterhaltung schaffen, die nicht nur konsumiert wird, sondern etwas auslöst“, so die Moderatorin.

Talk, Reportage und städtische Themen

Das Format soll Gespräch, Unterhaltung und Event-Reportagen verbinden. Vorgestellt werden aktuelle Projekte, Veranstaltungen und besondere Orte in Wien. Im Fokus stehen dabei Themen wie Kreativität, Berufslaufbahn, gesellschaftliche Entwicklungen und städtisches Leben. W24-Chefredakteur Hannes Huss: „Unser neues Format bringt frischen und modernen Schwung in das Medienangebot unseres TV-Senders. Anna Chiara ist in der Wiener Event- und Kulturszene bestens vernetzt und zeigt die schillernden Facetten des pulsierenden Herzes der Stadt. Nicht nur im TV, sondern auch verstärkt auf den Social-Media-Kanälen von W24 wie Instagram und Facebook. Damit wollen wir auch bewusst eine jüngere Zielgruppe ansprechen.“

Nahbarkeit und Einblicke

„Wien, was geht?!“ legt laut W24 Wert auf Nähe zu den Gästen und den städtischen Abläufen. Die Sendung soll sich vor allem an eine medienaffine Zielgruppe richten, ist aber für ein breites Publikum zugänglich. Sie soll klassische Fernsehgespräche mit digitalen Formaten verbinden und Einblicke in Menschen, die Wien prägen, bieten – und in eine Stadt, die ständig in Bewegung ist.

(PA/red)

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