Verträge der Kurier-Führung verlängert
Martin Gebhart bleibt weitere drei Jahre Chefredakteur, Martina Salomon zwei Jahre Herausgeberin des Kurier.
Der Aufsichtsrat des KURIER hat die Verträge von Chefredakteur Martin Gebhart und Herausgeberin Martina Salomon planmäßig verlängert. Gebhart wird weitere drei Jahre die Chefredaktion führen, Salomon bleibt für zwei Jahre Herausgeberin. Beide sind seit März 2024 in ihren jeweiligen Positionen tätig und treiben gemeinsam die strategische Weiterentwicklung des Medienhauses voran.
Strategieprozess und Weiterentwicklung
Martin Gebhart betont, dass im ersten Jahr seiner Chefredaktion ein Strategieprozess gestartet wurde, um die Transformation des KURIER erfolgreich zu gestalten. „Einige Punkte haben wir bereits erreicht. Etwa die Regionalisierung im Osten Österreichs sowie die Steigerung der Unique Clients und der Abos im digitalen Bereich. Vieles ist noch zu tun, auf den verschiedensten Ebenen“, so Gebhart. Er sieht die Kontinuität in der Redaktion als entscheidend für den Erfolg des Medienhauses. Auch Martina Salomon blickt optimistisch auf die kommenden Jahre: „Ich freue mich sehr, weiterhin meine Kraft, meine Ideen und meine journalistische Leidenschaft in das KURIER-Medienhaus einbringen zu dürfen. Wir sind ein starkes, innovatives, kollegiales Team im Dienste unserer Leser.“
Zustimmung aus dem Medienhaus
Aufsichtsratsvorsitzender Erwin Hameseder unterstreicht die Bedeutung von Gebhart und Salomon für das Haus: „Martina Salomon und Martin Gebhart stehen für journalistische Qualität, Kontinuität und eine klare publizistische Linie.“ Die Geschäftsführung sieht in der personellen Kontinuität einen wichtigen Faktor für den weiteren Kurs des KURIER. Geschäftsführer Richard Grasl betont die Professionalität und Erfahrung von Gebhart und Salomon: „Gerade in einer Zeit, in der Vertrauen in Medien und Institutionen besonders gefordert ist, leisten Persönlichkeiten wie sie einen wichtigen Beitrag: durch sorgfältige Einordnung, kritische Fragen und die Bereitschaft, unterschiedliche Standpunkte sichtbar zu machen.“
(PA/red)

