„2 Minuten 2 Millionen“ lassen den Markt sprechen

Das Institut Marketagent pitcht sein Unternehmen in der neuen Staffel der PULS 4-Investor-Show.

09.02.2026 10:53
Redaktion
© Gerry Frank
Marketagent-Founder Thomas Schwabl

Mit Beginn der neuen Staffel der PULS-4-Show „2 Minuten 2 Millionen“ zieht ein neuer Akteur in das Startup-TV ein: das Marktbefragungsinstitut Marketagent – oder genauer gesagt dessen Geschäftsführer. Noch vor den Studioauftritten der Gründerinnen und Gründer werden die Geschäftsideen aller Showkandidaten von 500 ausgewählten Teilnehmerinnen und Teilnehmern über eine Online-Befragung bewertet. Die Ergebnisse sollen eine „objektive, repräsentative Einschätzung der Marktchancen“ liefern.

Marketagent-Gründer und Geschäftsführer Thomas Schwabl spricht in der dazu von der „härtesten Währung“ überhaupt: der „Meinung des Marktes“. Damit werde sichtbar, ob ein Startup nicht nur investoren-, sondern auch marktfähig sei. Solche Erhebungen können Hinweise liefern, ob eine Idee verstanden wird, Interesse weckt oder grundsätzlich kaufbar erscheint.

Panelmeinung mit Belohnungsprinzip

Wenn in diesem Zusammenhang von „der Meinung des Marktes“ gesprochen wird, möchte man wissen, welche Kapazunder da ausgesucht wurden, um die Geschäftsideen zu bewerten. Die 500 Befragten stammen aus einem bestehenden Online-Panel, also aus einem Kreis von Personen, die sich bewusst und regelmäßig an Umfragen beteiligen – häufig gegen Incentives. Das ist legitim, bedeutet aber auch: Es handelt sich um eine selektierte Gruppe, nicht um einen spontanen Querschnitt der Bevölkerung.

Für das Publikum soll der Eindruck entstehen, hier urteile nicht irgendwer, sondern der „der Markt“ spreche selbst. Im Kontext einer Fernsehsendung entfalten diese Meinungen eine besondere Wirkung – insbesondere 500 auf einen Schlag. Dass Marketagent dieses Instrument im TV-Format sichtbar macht, ist Teil der Show.

(PA/red)

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