Die Opernball-Roben der Society-Reporterinnen
Beim Opernball müssen Society-Journalistinnen nicht nur die Stars im Blick behalten, sondern auch selbst eine passende, bewegungsfreundliche Robe wählen.

Es ist jedes Jahr für die ein wahrer Spießrutenlauf: Österreichs Society Journalistinnen haben den großen Überblick, wenn es um Roben, Schmuck, Ausstattung geht. Weil sie das bei den von ihnen interviewten Damen seit Jahren hautnah mitbekommen.
Doch was tragen sie selber am Opernball?
Dabei gilt es eine ganze Reihe an Dingen zu beachten. Zum einen sollte man die Stars, die man interviewt, möglichst nicht überstrahlen.
Zum anderen spult man viele Kilometer in der Staatsoper ab, muss sich leicht bewegen können, darf nicht ins Schwitzen kommen und sollte also eine Robe wählen, die den Arbeitsstress wegsteckt.
ExtraDienst bringt für Sie die Roben der Opernball-Berichterstatterinnen Tatjana Batinic Boenisch, Nathalie Martens, Sasa Schwarzjirg und Lisa Trompisch.
Tatjana Batinic Boenisch
Die ehemalige Miss Austria aus dem Jahr 2006, Tatjana Batinic Boenisch, steht seit vielen Jahren in der Öffentlichkeit. Heute ist sie auch als Interviewerin für oe24 aktiv und führt dort regelmäßig Gespräche mit Gästen und Szenegrößen. Für den Opernball 2026 wurde sie von Designer Alexis F. Gonzalez ausgestattet und erschien in einer auffälligen gelben Robe mit schwarzer Schleife um die Taille. Nach dieser gelungenen Präsentation seiner Kreation durch die Wienerin freut sich der Designer bereits jetzt darauf, in Zukunft wieder mit ihr zusammenarbeiten zu können.
Nathalie Martens
Journalistin Nathalie Martens, Ressortleiterin für „Society“ bei ÖSTERREICH und oe24, präsentierte sich beim Opernball in einer schwarzen Robe von Elisa Malec. Martens setzte dabei bereits das dritte Jahr auf die Braut- und Abendmode-Designerin. Die schwarze Robe verband klassische Balltradition mit moderner Schlichtheit.
Sasa Schwarzjirg
Krone TV-Moderatorin Sasa Schwarzjirg erschien in einer maßgeschneiderten Robe von Callisti, kombiniert mit funkelndem Diamantschmuck aus dem Hause Chopard. Die Robe der Designerin Martina Müller Callisti wurde in Handarbeit aus französischer Spitze gefertigt, die eigens aus Paris geliefert wurde. Abgerundet wurde der Look durch exklusive Haute Joaillerie aus Weißgold von Chopard, darunter Collier und Ohrringe mit über 1.600 Diamanten und 70 Opalen – ein Ensemble von beeindruckendem Wert, das die floralen Elemente der Spitze aufgreift und eine Verbindung zwischen Schmuck und Robe schafft.
Lisa Trompisch
Auch Kurier-Journalistin Lisa Trompisch präsentierte sich beim Opernball in einer Robe aus dem Hause Alexis F. Gonzalez, die sich durch klare Linienführung und einem kühnen Farbkonzept auszeichnete. Ein vertikales Paneel in zartem Puder-Rosé, eingerahmt von tiefem Schwarz, verlieh der skulpturalen Korsage und dem voluminösen Rock eine fast architektonische Tiefe. Abgerundet wurde der Look durch Schmuck von Almaz aus Wien, darunter Collier und Ohrringe aus großformatigen Barockperlen, deren sanftes Schimmern einen harmonischen Kontrast zur grafischen Strenge des Kleides bildete.
