Golden Globes 2026: Die wichtigsten Preisträger
Ausgezeichnet wurden international etablierte Film- und Serienproduktionen. Österreich ging leer aus.
Bei der 83. Verleihung der Golden Globe Awards standen Produktionen im Mittelpunkt, die im US-Markt und bei internationalen Streamingplattformen stark präsent sind. Die Preise verteilen sich auf bekannte Namen aus Kino und Fernsehen.
Filme: Drama, Komödie und Einzelleistungen
Als Bester Film – Drama wurde Hamnet ausgezeichnet. Der Preis für den Besten Film – Musical oder Komödie ging an One Battle After Another.
In den Hauptdarstellerkategorien setzten sich Jessie Buckley (Beste Hauptdarstellerin – Drama) und Timothée Chalamet (Bester Hauptdarsteller – Musical oder Komödie) durch. Als beste Nebendarsteller wurden Rose Byrne und Wagner Moura ausgezeichnet.
Der Preis für die Beste Regie ging an Paul Thomas Anderson, der auch den Golden Globe für das Beste Drehbuch erhielt. Als Bester nicht-englischsprachiger Film wurde The Secret Agent prämiert. Der Animationspreis ging an KPop Demon Hunters, der zudem für den Besten Filmsong ausgezeichnet wurde.
Serien: US-Produktionen dominieren
Im TV-Bereich gewann The Pitt den Golden Globe als Beste Drama-Serie. Als Beste Comedy-Serie wurde The Studio ausgezeichnet. Die Auszeichnung für die Beste Miniserie ging an Adolescence.
Bei den Darstellerpreisen im Serienbereich wurden unter anderem Noah Wyle, Jean Smart, Rhea Seehorn und Seth Rogen ausgezeichnet.
Österreich nicht in der Auswahl
Österreichische Produktionen waren bei den Golden Globes 2026 nicht vertreten. Es gab weder Nominierungen noch Auszeichnungen für heimische Filmschaffende. Auch der als österreichischer Auslandsoscar-Beitrag eingereichte Film Peacock blieb bei der Globe-Vergabe ohne Berücksichtigung.
(red)