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KI: Ist das ein Freund oder ein Feind?

Künstliche Intelligenz beamt die Werbebranche in den nächsten Level – oder killt ihre Arbeitsplätze. Was Werber mit menschlicher Intelligenz dazu sagen und wie sie mit ChatGPT, Midjourney & Co. umgehen.
Pixabay

Künstliche Intelligenz blickt auch den Werbern über die Schulter

Haben wir nicht immer schon von einer Maschine geträumt, die klug ist, lernfähig und in der Lage, uns lästige Arbeit abzunehmen? Erfindungen der Vergangenheit haben das geschafft und sind dafür bejubelt worden. Bei Künstlicher Intelligenz – und da vor allem bei ChatGPT – scheint das zum Teil anders zu sein. „Kostet Arbeitsplätze“ ist ein Killer-Argument, das durch alle Gesellschaftsschichten und gerne von Gewerkschaftern gespielt wird. Es schürt Emotionen. Denn unterschwellig lebt auch die Angst, dass die Künstliche Intelligenz uns Menschen irgendwann über die Schädeldecke wächst und durch seine strikte Zielorientierung und kalte Logik die Menschheit regiert. Arnold Schwarzenegger hat uns das Horror-Szenario als Terminator in 6 Teilen actionreich vorgespielt. Plötzlich waren die Menschen nicht mehr die Krönung der Schöpfung, sondern wurden zu bösen Rebellen, die sich gegen die Maschinen auflehnten – es galt, sie zu vernichten.

Genau deshalb wollen kritische Geister den herandonnernden KI-Expresszug bremsen. Die Agenturen stehen vor der Entscheidung: Entweder du springst auf den KI-Zug auf oder du stellst dich mit den Verweigerern auf die Geleise und versuchst, ihn mit bloßen Händen und finsteren Prophezeiungen zu stoppen – was durchaus tödlich enden kann. 

Von Peter Czerny

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