Skip to content. | Skip to navigation


Jetzt platzt die Bombe. In diesen Minuten hat die Geschäftsführung die Katze aus dem Sack gelassen, was die Kündigungen beim Wirtschaftsblatt betrifft. Alles in allem wird der Einschnitt nicht groß, sondern gewaltig sein: Von den rund 60 Mitarbeitern, die beim Wirtschaftsblatt wirken, werden gut die Hälfte (sprich: 30) ihren Arbeitsplatz räumen müssen. Keine humane Geste eines Unternehmens, das im Eigentum einer Stiftung steht, der Nähe zur Heiligen Katholischen Kirche nachgesagt wird. 
Im Haus der Wirtschaftsblattes herrscht stille Verzweiflung. Ein Insider zu ExtraDienst: „Da schon seit einem halben Jahr diesbezüglich Zahlen, Vermutungen und Befürchtungen kursieren, haben wir derartige Unbill schon erwartet. Trotzdem trifft die Zahl.“ Freilich sei da auch eine ganze Reihe von Kündigungen und Abgängen inkludiert, die „bereits seit längerem andiskutiert oder ausgedealt“ seien …