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Stefan Tweraser, Ex-Marketingmanager der Telekom, soll laut Anklage einen Betrag von rund 585.000 Euro „untreu" erhalten haben. Die Geldflüsse werden von den mitangeklagten ehemaligen Chefs der Agentur Euro RSCG, Albert Essenther und Gustav Eder-Neuhauser, gar nicht erst bestritten. 

Die Verhandlung, deren bislang letzte Runde am 1. April stattfand, ist auf Mai vertagt. Richter Michael Tolstiuk hat den Auftrag an die Gutachter erweitert. Diese sollen nun auch prüfen, ob Twerasers Abfertigung von 585.000 Euro branchenüblich ist, wie dieser behauptet.

Tweraser hat sich während seiner Zeit bei der Telekom durch seine harsche Personalpolitik den Spitznamen „Eraser“ („Radierer“) erarbeitet.

Warum übrigens Essenther meint, aus dieser Nummer unbeschädigt herauszukommen, lesen Sie in Kürze.