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Kommunikator 2013
ED 1-2/2014

Feines Heft! „Ölprinz" ist schön. Das erste Porträt über mich stand ja auch im ED - Bruno Seiser nannte mich „Cliffhanger".

Liebe Grüße, Christian Rainer (profil)
 

 

 

Herzlichen Dank für die Übersendung der Flatscreenausgabe des ExtraDienst. Ein sehr interessantes, sowohl technisches, als auch verlegerisches Meisterstück, zu dem ich Ihnen sehr herzlich gratuliere.

Es ist schön zu sehen, dass ein nimmermüder Geist der Branche eine Steilvorlage geben kann, an der sich vielleicht noch so manches Medium wird messen müssen.

 

In diesem Sinne verbleibe ich,

mit freundlichen Grüßen

Manfred Warmuth

2102 Bisamberg


Falsches Spiel

ED 10/2013

 

Bezug nehmend auf den Bericht „Falsches Spiel“ der letzten Extradienst-Ausgabe möchten wir folgendes ganz eindeutig festhalten: 

Die Homepage von Createam, als auch die darauf geführte Kundenliste wird immer auf aktuellem Stand gehalten. Die Behauptung, dass Kunden geführt werden, die nicht mit uns in Verbindung gebracht werden können, entspricht nicht den Tatsachen. Wir führen für jeden unserer Kunden eine kurze Beschreibung auf der Homepage. Daraus geht klar hervor, bei welchen Kunden beispielsweise auf Projektbasis gearbeitet wird. 

 

Erwin Schmözer, Hannes Reifetzhammer

GF Createam

 

So geht es natürlich am elegantesten: Wenn man bei der Anführung der Kunden bemerkt, dass man auf Projektbasis für sie tätig war (oder tätig ist), dann wird keiner verlangen, dass das ein Kunde ist, von dem man den Nachweis der regelmäßigen Zusammenarbeit erbringen muss. Auf diese Art und Weise ist die Kundenliste der aktuellen Kunden mit der Tätigkeit auf Projektbasis de facto um alles, was in der letzten Zeit passiert ist, erweiterbar, die Kundenliste strahlt und es ist definitiv kein Problem, wenn halt beim einen oder anderen kein Projekt läuft (oder keines in Sicht ist). Sie sehen also: ExtraDienst kann inspirieren, Ihren Horizont erweitern, Ihnen Auswege aus ausweglosen Situationen eröffnen und Ihnen kreative Wege aus dem Labyrinth weisen. Darüber freut sich mit einem Schmunzeln am meisten 

Ihre ED-Redaktion

 


Das doppelte ATVchen

ED 10/2013

 

Als Zapper und Gelegenheitsseher einer der vielen Sender, die mir UPC auf den Bildschirm zaubert, habe ich ihren Artikel über ATV angelesen. Bin dann schließlich doch reingefallen, vieles war neu für mich. Nach der Lektüre kann ich Martin Gastinger nur alles Gute wünschen. Seine Vorstellungen klingen ambitioniert und würden frischen Wind in die TV-Landschaft bringen. ATV II etwa finde ich ein spannendes Projekt. Besonders, wenn es jetzt noch ein eigenständigeres Profil bekommen soll. Und, ich muss gestehen, auch die Übertragungen der Auslandsspiele der Fußballnationalmannschaft habe ich mitverfolgt. Der Kommentar war doch wohltuend weniger aufgeregt, als dies beim ORF Usus ist. Wäre natürlich toll, wenn der kleine Sender das große Geld auftreiben könnte, das eine oder andere Sport-Großereignis ins Programm hieven zu können. Ein schweres Unterfangen anlässlich des Wettbewerbs in Österreich. Aber vielleicht gelingt˚s, hofft

 

Carlo P., per E-Mail

 

Einer wird gewinnen

ED 10/2013

 

In den Unternehmen sind eben jene Wunderwuzzis zu Hause, die unsere Gesellschaft in den letzten drei Jahrzehnten hervorgebracht hat. Und da wurde, muss ich aus meiner eigenen Umgebung leider konstatieren, der gute Ton etwas vernachlässigt. Allzu oft geht es nur darum, sein eigenes Ego hervorzukehren und damit zumeist dunkle Punkte in der persönlichen Lebensgeschichte zu kaschieren.   Aber, wenn man den Aussagen der Interviewten Glauben schenken darf, gibt es ja noch einige Führungskräfte mit sozialer Kompetenz. Unser Ziel sollte es sein, deren Anzahl in den nächsten drei Jahrzehnten wieder zu vermehren.

 

Alex Drescher, Linz



E-Mail, nein danke

ED 9/2013

 

Volle ­Briefkästen sind ein bekanntes Übel. Die Post bringt allen was, zumindest was die Werbung betrifft. Der Weg zum Altpapiercontainer ist ein liebgewordenes Ritual, das unserem zumeist recht mühsamen Alltag eine gewisse Struktur verleiht. Ähnlich ist es mit E-Mail. Hundertschaften von zumeist unerwünschten Newslettern füllen die Mailboxen. Spam oder nicht ist hier die Frage, doch angesichts der zunehmenden Informationsflut braucht es reichlich Müh` und Zeit, die Spreu vom Weizen zu trennen. Vieles landet ungelesen im Spam, wir warten vergeblich auf wichtige Nachrichten, die unser tristes Leben schlagartig verändern könnten. Angesichts der weltweit 145 Milliarden Mails kein Wunder. Doch warum landen so viele davon ausgerechnet bei mir? 

Die Vorstellung, dass die ­elektronische Nachrichtenflut zum Höhenflug ­ansetzt, stimmt nachdenklich und führt leistungs­orientierte Bezahlmodelle von Angestellten ad absurdum. Schnöder Pauschalismus steht vor seiner Renais­sance, es sei denn, wir kübeln den Posteingang in seiner Gesamtheit und widmen uns wieder den wichtigen Dingen des Lebens. Überstunden schieben wäre eine andere Variante, oder gar eine Prämie fürs Lesen sinnloser Mails. Doch das ist nicht im Kollektivvertrag geregelt. Moral von der Geschicht‘: Der traditionelle Tratsch im Büro reicht, um gut informiert zu sein … 

 

Klaus Schmid, per E-Mail

 

Snowden und die Pressefreiheit

ED 9/2013

 

Der Abhörskandal der NSA übertrifft in seiner Dimension so ziemlich alle Skandale und Skandälchen, welche die illustre Politszene in diesem Jahr so zu bieten hat. Kalter Krieg ist gestern, die Technik macht`s möglich. Die höchst informativen Zweigstellen der NSA machen diese zu einem regelrechten Konzern, geheime Informationen stehen schließlich hoch im Kurs. Die auf Datenschutz so bedachte EU agiert in diesem Zusammenhang leider nur sehr zögerlich, man will es sich mit den starken Nachbarn am anderen Ende des Teichs sichtlich nicht vertun, zumal ein Freihandelsabkommen die Kontinente verbinden soll. Die Position der Politik in diesem Zusammenhang ist nur bedingt verständlich. Snowden als Mann des Jahres hat jedenfalls einiges ans Licht gebracht. Die Presse an die Leine zu nehmen und Beweismaterial en gros verschwinden zu lassen ist sicher nicht geeignet, Vertrauen zu schaffen.   

 

Robert Erbacher, Salzburg


Zeitungsherbst

ED 9/2013

 

Es kommt sehr selten vor, dass positive Trends aus den USA nach Europa schwappen. Meist sind es Spleens und kurzlebige Modeerscheinungen, ­deren Ausläufer wir miterleben dürfen. Oder es kommt noch dicker: Das Zeitungssterben könnte der neueste Trend sein.  

Unterschiedliche wirtschaftliche Interessen und Übernahmen hinterlassen Spuren. Dazu kommt die steigende Konkurrenz durch Onlinedienste. Ob jedoch die Bereitschaft der Leser ­besteht, den Inhalt der geliebten Tageszeitung online gegen Entgelt zu konsumieren, bleibt dahingestellt. Smartphonetaugliche Headlines ­decken zwar den gröbsten Bedarf, können aber niemals das traditionelle Lesegefühl einer kultivierten Printausgabe ersetzen. Es bleibt zu hoffen, dass uns die Klassiker im Blätterwald auch weiterhin erhalten bleiben! 

 

G. Resch, per E-Mail



Dreiste Zugreifer

ED 6/2013

 

Wir haben die letzte Ausgabe mit Interesse gelesen, bis wir auf Seite 81 auf die Abbildung eines von uns kreierten Sujets gestoßen sind. Es zeigte eine Zusammenstellung von uns im Auftrag eines Bekleidungsunternehmens gestalteter Liftfasssäulen. Gezeigt werden ein Paar Frauenbeine in schwarzen Schuhen, das obere Ende der Liftfasssäule ist mit einem schwarzen Rock aus Stoff gesäumt, der sich bei Wind bewegt. Unmittelbar über diesem Sujet ist ein Foto abgebildet, welches ein ähnliches Motiv zeigt. Der Text darunter lautet „Rock und lange Beine“ in der Außenwerbung: Von Neuseeland (2005, o.) nach Österreich (2012, u.). Diese Darstellungen sollen, insbesondere im Kontext zur Bildunterschrift und zum Inhalt des Artikels, offenkundig demonstrieren, wie eine Idee von einer inländischen Werbeagentur abgekupfert wurde. Wir verhehlen nicht, dass wir über diese Aussage entsetzt sind. Nicht nur das, wir wurden wiederholt von tatsächlichen, aber auch potentiellen Kunden darauf angesprochen und sehen uns zunehmend einem Rechtsfertigungsdruck ausgesetzt. Das Motiv eines durch einen Windstoß hochgehobenen Rocks ist spätestens seit der entsprechenden Filmszene in „Das verflixte 7. Jahr“ (1955) mit Marilyn Monroe allgemein bekannt. Eine Urheberschaft dafür zu reklamieren, liegt uns ferne. Was wir allerdings für uns in Anspruch nehmen, ist, dass wir dieses Motiv konkret für einen Kunden und dessen Produkt bearbeitet und kreativ umgesetzt haben. Daher verwehren wir uns gegen die konkret erhobene Anschuldigung, wir hätten eine neuseeländische Werbekampagne kopiert. Bis zum Studium Ihres Artikels war uns dieses Plakat nicht bekannt.

 

Reinhard Obinger, Partner/Creative Director Art dunkelblaufastschwarz



Auf leisen Sohlen

ED 5/2013

 

Daschauher – hat einige Kollegen in der Branche irritiert, da sie Eigenschaften und Facetten an mir entdeckt haben, die ihnen bisher nicht bekannt waren. Mir ist es nicht anders ergangen, aber ich schaue mich nach wie vor ohne Probleme in den Spiegel und hoffe dabei nur, dass mir nicht die Fotomontage von Seite 58 entgegenblickt.

 

Dr. Max Dasch, Herausgeber ‚SN‘

 

Abgewürgt

ED 5/2013

 

Wir beziehen uns auf den Beitrag über „Zensur im Internet“, insbesondere die Erwähnung des Musterverfahrens gegen den österreichischen Access Provider UPC zur Erschwerung des Zugriffs auf die illegale Internetplattform kino.to. Rechtswidrige Plattformen wie kino.to verletzen systematisch Urheberrechte, Jugendschutz-, Medien-, E-Commerce- und Steuergesetze. Betreiber illegaler Internetseiten wie kino.to agieren anonym und zunehmend außerhalb der EU und sie lukrieren im Schutz der Anonymität hohe Werbeeinnahmen. Der EU-Gesetzgeber betont eine Verantwortung der Access Provider als „Vermittler“, weil diese „am besten in der Lage sind“, die Vermittlung urheberrechtswidriger Inhalte an den Nutzer abzustellen. Zahlreiche Berufungsgerichte und Höchstgerichte in anderen EU-Mitgliedsstaaten haben daher Access Provider zu Sperrmaßnahmen verpflichtet. Zu erwähnen ist auch die neueste Rechtssprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zu The Pirate Bay: Demnach überwiegen vehemente Eingriffe in das Eigentumsrecht der Rechteinhaber wie im vorliegenden Fall die Informationsfreiheit der Nutzer. Österreichische Gerichte haben nach Abwägung der Grundrechte Sperrverfügungen gegen den Vermittler UPC angeordnet. Durch die angeordneten Sperren werden weder die Freiheit des Informationszugangs im Netz noch der Datenschutz, das Eigentum oder die Erwerbsfreiheit anderer verletzt. All das ist bekannt und unbestritten; inzwischen auch in der BRD durch mehrjährige Haftstrafen gegen die kino.to-Betreiber bestätigt. Hier verteidigt der ExtraDienst wahrhaftig die Falschen!

 

Dr. Werner Müller, Film and Music Austria 

 Bei diesem Streit geht es um die Frage, ob illegale Seiten gelöscht oder Zugänge vom Internetprovider gesperrt werden sollen. Im Artikel wird ausdrücklich festgehalten, dass es sich um illegalen Content handelt und dass eine Zensur in diesem Falle gerechtfertigt ist.                                Die Red.

 


Auf leisen Sohlen

ED 5/2013

 

Max Dasch hat es richtig gemacht. Leise, aber mit viel Gespür hat er die Salzburger Nachrichten zu einer der Qualitätszeitungen in Österreich geformt. Und dabei den richtigen Riecher erwiesen. Wobei ihm zugute kommen dürfte, dass er eben kein Polterer und Schreier ist. Sondern jemand, der Vertrauen in die Arbeit seiner Redakteure hat. Und die beweisen ihm Tag für Tag, dass er damit richtig fährt. So bekommt man auch die richtigen Leute. Manfred Perterer macht meiner Meinung nach einen hervorragenden Job als Chefredakteur. Und Andreas Koller gehört für mich ganz einfach zu den Salzburger Nachrichten. Nicht umsonst bin ich treuer Abonnent. Man darf gespannt sein, wie sich die Zeitung in den bewegten Zeiten, die uns umgeben, weiterentwickelt. 

Thomas R., Mattighofen

 

 

So sehen Sieger aus

ED 5/2013

 

Gratulation zur Journalistenwahl. Ich habe sie gespannt über das Internet verfolgt und auch so manche Tweets dazu mit einem Lächeln durchgelesen. Da dürfte der eine oder die andere so richtig Stimmung für sich gemacht haben. Vielleicht mit Erfolg, aber nicht unverdient. Nachdem ich das Konvolut auch im Print bestaunte, muss ich sagen: Viele Kandidaten, die ich auf meiner persönlichen Liste ganz vorne habe, haben es auch unter die Top-Drei geschafft. Gratulation den Siegern!

Harald Erhardt, Seewalchen

 

 

Hoppelnder Golf

ED 5/2013

 

Schmunzeln musste ich bei der Lektüre über den VW-Spot. Aber es stimmt: In der heutigen Werbe-Landschaft nimmt sich der Spot mit dem Hasen richtig angenehm aus. 

Evelyn Gerhard, Wien 

 

 

TV-Werbung ist zu billig

ED 5/2013

 

Ein Preis, der einmal zerstört ist, erholt sich nicht mehr, war einmal ein geflügeltes Wort. Aber in heutigen Zeiten ist nichts mehr vor Teuerung gefeit. Zinggls Aussage, TV-Werbung ist zu billig, ist zwar provokant, aber nicht falsch. Auch von anderen hört man diese Klagen, wenn auch bisher noch nicht so laut. Doch Zinggl hat auch recht, wenn er meint, daran kann man doch etwas ändern. Bewegtbild erlebt einen Boom, der nicht so schnell vorbeigehen wird. Nicht nur online, gerade auch im TV. Die Verknappung der Ressourcen sollte es doch ermöglichen, den TKP wieder auf realistische Höhen zu bringen. Das zeigen die Mobilfunker vor. Kaum verabschiedet sich nur einer, schießen die Preise in Höhen, die man bisher für unvorstellbar hielt.

Karl Regeler, per E-mail

 

Top Dienst

ED 5/2013

 

Sommer, 30 Grad, keine Wolke, kein Lüftchen. Prominentes Festchen, villeicht gleich in den Hofburg-Reitställen. Getummel. Und Dominic Heinzl mit einem 10 Kilo Rucksack im Schlepptau. Das möchte ich sehen!

Peter R., per E-Mail

 

 

Abgewürgt

ED 5/2013

 

Es wird als Demokratisierungsmedium gepriesen, aber wie man sieht, hat das auch seine Grenzen. Das Internet ist ein ganz wesentlicher Informationskanal, gerade für diejenigen, die nicht in demokratischen Staaten beheimatet sind. Wenn ein Staat etwa anlässlich von Wahlen das Internet sperrt, muss für alle klar sein, dass da etwas nicht stimmen kann. Dass es anlässlich dieser Internet-Zensuren keinen größeren Aufschrei gibt, ist mir einfach unverständlich. Aber wahrscheinlich sind wir schon selbst durch diverse Überwachungsprogramme angesteckt …

Susi Pfisterer, Salzburg



Die Akte Zechner

ED 4/2013

 

Ein erschütterndes Interview, das sehr nachdenklich stimmt. Als ich Ende der Neunzigerjahre mit den Vereingten Bühnen Wiens in Kontakt kam, lernte ich Elisabeth Breuer, die wir freundschaftlich Lisi nannten, kennen. Sie war immer zur Stelle, wenn man Hilfe brauchte. 

Unnötig zu sagen, dass die Freundschaft bis heute geblieben ist. Auch sei erwähnt, dass sie die im Interview beschriebenen, katastrophalen Umstände nie auf uns Künstler übertrug. Wir sahen ihr im Laufe der Jahre nur an, wie sie an Kreativität und Vitalität verlor. Wir alle haben manchmal Energie-Löcher, doch bei ihr wurde ein Grad erreicht, der, wie im Interview beschrieben, an die Grenze der Substanz ging. Nun, die Frage, die sich stellt: Warum muss sich eine Position der Macht – siehe Artikel – immer wieder in einem derartigen Gefälle menschlicher Extreme äußern? 

Es sind wohl Gründe, die mit Sicherheit tief verwurzelt in den eigenen Defiziten stecken. So ist 

diesen machthungrigen Menschen der Teamgeist abhanden gekommen. Sie nutzen scheinbar ihre Position als Erhöhung über die anderen, um so vielleicht selbst das Gefühl von Leben zu spüren. Dass sie dabei das Leben von anderen verwirken, ist ihnen entweder nicht bewusst – oder scheißegal.   

Norman Stehr, Schauspieler und Regisseur, vormals Vereinigte Bühnen Wien

 

Als Vertreterinnen der ORF Frauenplattform weisen wir die Art und Weise, wie Sie ORF-Fernsehdirektorin Mag. Kathrin Zechner öffentlich diffamieren, auf das Schärfste zurück. Wir erleben sie als eine hochmotivierende Führungspersönlichkeit, die ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im selbstständigen kreativen Arbeiten unterstützt und  ihnen die größtmögliche Freiheit lässt. Schon Ihr Editorial in der letzten Ausgabe des Branchen-Blattes Extradienst war stark unter der Gürtellinie: schlecht recherchiert, über weite Teile falsch und Gerüchte-Journalismus der tiefsten Schublade. Als Frauenplattform haben wir den Eindruck, dass hier gegen Mag. Zechner deswegen so untergriffig vorgegangen wird, weil sie eine Frau ist. Offenbar ist ihr Erfolg für manche Kollegen schwer zu verkraften. Wir betonen, dass die MitarbeiterInnen der Fernsehdirektion unter TV-Direktorin Zechner frei und unabhängig arbeiten und berichten können wie selten zuvor. Und das macht Freude!

Task Force ORF Frauenplattform 

(Angelika Doucha-Fasching, Mag. Brigitte Handlos, Christiana Jankovics, Dr. Monika Rupp, Martina Stadler, Eva Strommer, Dr. Ulrike Wüstenhagen, Dr. Brigitte Wolf)    

 


Piss me, Kate

ED 3/2013

zu: EDitorial, Christian W. Mucha

 

Jede Art von Satire steht Ihnen natürlich frei. Kritik jeder Art am ORF – auch das absolut legitim, wenn gerechtfertigt durch Zahlen, Daten und Fakten.

Aber Unterstellungen und Untergriffe der Art, wie Sie sie in Ihrem jüngsten Editorial im ExtraDienst gegen Fernsehdirektorin Kathrin Zechner verwenden, sind einfach nur schlecht.

Ich arbeite seit dem Amtsantritt von Frau Zechner mit ihr zusammen und habe mit einem sehr guten Team die „Heute“-Schiene neu konzipiert und umgestaltet. Ich war auch beim sog. „Polsterwerfen“ im Studio von „heute leben“ selbst dabei. Die Wahrheit ist, dass Frau Zechner bunte Pölster, die wirklich nicht besonders schön waren, VOM Sofa HINTER das Sofa befördert hat. Sie wollte einfach eine klarere Linie im Studio haben. Und das war richtig. Dass jetzt so getan wird, als ob Frau Zechner die Pölster gegen Mitarbeiter­Innen geworfen hätte, ist unrichtig und verzerrt die Realität.

Die ORF-Fernsehdirektorin ist ein Motivationsmotor im Unternehmen und hat viel Temperament. Dass man nicht von allen geliebt wird, wenn man viel verändert, liegt auf der Hand. Aber dass Frau Zechner ihre MitarbeiterInnen nach „fast feudalistischen Ansätzen“ behandelt oder dass diese „auf privaten Parties zu Hause Service und Unterstützung bieten müssen“, ist völlig falsch.

Zum Schluss noch eine Frage: Warum haben Sie nicht einmal über Ex-ORF-Direktor Elmar Oberhauser und seine Umgangsformen berichtet, wie Sie es jetzt über Frau Zechner tun?

Brigitte Handlos, ORF

PS: Vielleicht muss man ja bei Ihnen noch anfügen, dass ich aus freiem  Willen und ohne Zurufe von  weiblichen Netzwerken handle.

 

Immerhin eine(r) von 2940 Mitarbeiter(inne)n des ORF hat sich bei uns in Schriftform gemeldet, um für Frau Zechner einzustehen – Bravo. Nur eine kleine Anmerkung zu Ihrem Schreiben, Frau Handlos: Nirgends im ExtraDienst stand geschrieben, dass MitarbeiterInnen auf privaten Partys zu Hause Service und Unterstützung bieten müssen. Von „müssen“ war nie die Rede. Wir schrieben „sollen“ und „dürfen“. Und dazwischen liegt wohl ein kleiner, aber entscheidender Unterschied.   Die Red.

 

Britischer Humor

ED 3/2013

zu: Schlechtester TV-Spot

 

Man kann zu TV-Spots geteilter Meinung sein. Werbung ist immer auch Geschmackssache. Die aktuelle Staffel der Werbekampagne des Wettanbieters William Hill mit Kultkomiker John Cleese als „schlechte Werbung” und „erbärmlichen Spot” zu bezeichnen und sie auf eine Stufe mit Spots diverser Sanitäranbieter zu stellen, die mit leicht bekleideten Blondinen als Eyecatcher agieren, zeugt allerdings von erschreckend mangelhafter Fachkompetenz des Autors. Die Werbelinie, die im Übrigen bereits mehrfach abgetestet wurde und über ausgezeichnete Recall- und Aufmerksamkeitswerte verfügt, setzt auf den typisch britischen Humor von John Cleese – als WH-Kunde seit seiner frühesten Jugend besonders authentisch – und bedient sich diverser Wortspielereien bzw. einer deutsch-englischen Kunstsprache. Dies als „Plattitüden” abzutun, zeigt, dass man die Spots offenbar nicht verstanden hat. Die Kunden von William Hill als 

„Klientel, die dumm auf unnachvollziehbaren Webpages ihre Wetten platziert und das Geld verzockt, anstatt es für 

die vernünftigen Dinge des Lebens auszugeben” zu bezeichnen, schlägt allerdings dem Fass den Boden aus. Das beleidigt nicht nur pauschal alle Kunden von William Hill, sondern rückt auch das Unternehmen selbst in die Nähe unseriöser Anbieter und Wettbetrüger. 

Peter Aigner, GF und Inhaber von AiGNER PR 

 

Professionelle Arbeit

ED 3/2013

zu: Geringer setzt auf Expansion

 

Ich möchte mich bei Chefredakteur Wolfgang Kofler für die korrekte und professionelle Veröffentlichung des Interviews bedanken. Christian W.  Mucha als Verleger möchte ich  ebenfalls meinen Dank aussprechen.

Alexander Geringer, Verleger (u.a. flair, H.O.M.E.)

 


Die große Journalistenwahl

ED 2/2013

Ich möchte meine Verwunderung darüber loswerden, dass die Kronen Zeitung weder im Ressort Kultur noch bei den Kolumnisten vorkommt. Dafür im Sport mit Christoph Wikus, der schon in Pension gegangen ist. 

Conny Bischofberger, Kolumnistin der Kronen Zeitung

 

Liebe Frau Bischofberger, na, das ist doch gerade die beste Gelegenheit, Christoph Wikus zu wählen, wenn der mit 1. Februar 2013 in Pension gegangen ist. Denn unsere Wahl umfasst ja das Jahr 2012. Leider hat bei Nominierungs-Anfragen unsererseits eine Reihe von Krone-Kollegen abgesagt, die an der Wahl nicht teilnehmen wollten. Wir schlagen vor, dass Sie sich zum Trost den zweiten Durchgang, der in dieser Ausgabe erscheint, anschauen. Da sollte der eine oder andere Krone-Mitarbeiter nominiert sein …   Die Red.

 

Besonders motivierend innerhalb der Journalistenwahl ist offensichtlich unsere neue Kategorie „Ungustl des Jahres“. Hier einige der unzähligen Reaktionen: 

 

Zu Ihrer Wahl: Als „Ungustl des Jahres“ nominiere ich Christian Rainer. Er nimmt sich ein bisserl sehr wichtig und auch die Werbung nervt furchtbar!!!

A.T., via Email 



Möchtegern Helmut Werner ist für mich einer der unwichtigsten Leute in den Medien! Unmögliches Verhalten einer uninteressanten Person!

B. H., via Email

 

Tritt bei der Ungustl-Wahl tatsächlich jemand gegen Michael Jeannée an?

T. M., via Email

 

Dominic Heinzl zum Ungustl! Kann austeilen, aber nicht(s) einstecken.

G. R., via Email

 

Zur neuen Homepage 

des ExtraDienst 

 Die neue ED-Homepage hält zwar noch nicht alles, was sie verspricht, ist aber rundherum – optisch wie inhaltlich – gelungen. Weiter so! 

kralle, via Internet

 

Die Videos mit dem Mucha sind ganz schön bösartig und damit interessant. Die Länge der Beiträge sollte fürs Netz aber noch ziemlich gekürzt werden. Die Seite gefällt mit bisher ganz gut, auch wenn derzeit noch ständig Dinge verändert werden. Seid Ihr Euch nicht einig, wie die Seite aussehen soll?

M.M., via Internet

 

Frei nach dem Motto „learning by doing“ haben wir es gewagt, eine Seite, die noch im Werden ist, schon freizuschalten. Wir hoffen, Sie, geschätzte User, spüren unser Bemühen, die Sache abzurunden. Herzlichst

Die Red.


War, ehrlich gesagt, eine goldrichtige Entscheidung, die alte zu stanzen. Ein paar Verbesserungen könnte es zwar noch geben, aber sonst tiptop.

Alex, via Internet

 

Gefällt mir. Die Grundfarbe Schwarz ist aber hoffentlich kein Hinweis auf den Zustand der Branche ;-)

The Man, via Internet

 

Interessanter Mann 

ED 2/2013

„Substanzielle Verluste“

 

Sehr interessant, das Interview mit dem neuen Chef der Epamedia. Aber Frage: wie kommt man in so jungen Jahren zu so viel Geld, um Unternehmen zusammenkaufen zu können?

Heinrich Labser, Wien   

 

Vollkontakt

ED 2/2013

„Für den Herrn nach Maß“

 

In ED 2/13 erschien auf Seite 338 ein Artikel über den Maß- und Änderungsschneider der Prominenten, Michael Gül. Daraufhin langten viele Anrufe und Mails in der Redaktion ein, alle mit derselben Frage: wie kann man diesen Michael Gül erreichen?

Daher hier seine Kontaktdaten:

Tel.: 01/406 37 85

E-Mail: office@hemdenabo.at

 

Mutig oder weinerlich?

ED 1/2013

„Ich, 32, Journalist, arbeitslos“

Die Geschichte von Wolfgang Rössler war mutig und ergreifend. Es muss schrecklich sein, wider Willen aufs Arbeitsamt gehen zu müssen. Das einzig Erfreuliche dabei scheint mir zu sein, dass ein Redakteur, der so gut formulieren kann, wohl nicht lange ohne Arbeit sein wird. Ein Blick in die heimische Tagespresse genügt schließlich: da können sehr viele nicht schreiben.  

Hein-Arne Schmidtke, via E-Mail

 

Wen bitte soll dieses weinerliche Geschreibsel interessieren? Job verloren? Na und! Werden halt auch Redakteure und Redaktionsstuben-hocker arbeitslos. Das passiert in anderen Branchen täglich und in großem Stil. Da jammert einem auch niemand die Ohren voll.

Werner Hartlieb, via E-Mail

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ED 1/2013

„Politik mästet den Boulevard“, Interview mit Rainer Nowak und Florian Klenk

 Es freut mich, dass die relativ jungen Chefredakteure Rainer Nowak und Florian Klenk so klare und wahre Worte finden. Natürlich sind Österreichs Journalisten nicht gut genug. Natürlich sind sie viel zu wienlastig. Natürlich sollten sieim Ausland lernen. Natürlich, natürlich, natürlich.

Mag. Harry Jeschofnig, via E-Mail

 

Wenn man liest, was die beiden Chefredakteuren so denken, möchte man ihnen zurufen: Haaaallo!Munterwerden!!! Die Zeiten für  Printjournalismus sind definitiv vorbei, wenn nicht jetzt, dann halt übermorgen. Wann wird diese selbstherrliche Branche das endlich begreifen?

Dinko Bralic, via E-Mail

 

Falter-CR Florian Klenk hat wenigstens in einem Punkt Recht: die Journalisten sollten sich wieder auf ihre Kernaufgaben besinnen. Ich empfehle: Weniger TV-Diskussionen, weniger VIP-Veranstaltungen,  weniger auf Social Media wichtig sein. Mehr Recherche und mehr Schreibkultur. Wie es früher halt so war. 

Maria Sollinger, via E-Mail

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Irre Arbeit, tolle Leistung

ED 1/2013

„Kommunikator 2012

 

Nach vielen Jahren als Lektor bei Tageszeitungen und Magazinen weiß ich, was für eine unglaubliche Arbeit es ist, so ein riesiges Ranking auf die Beine zu stellen. Hunderte Namen bedeuten Tausende Chancen, Fehler zu machen. In Ihrem Ranking finde ich keine Fehler. Und glauben Sie mir, ich habe lange gesucht. Ich gratuliere den handelnden Akteuren.

 

 

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Mucha Am Montag ist immer wieder aufheiternd provokant. Ich bin ein regelmäßiger Zuseher.

Norbert F.

 

Danke für das Toni Mörwald Interview! Ich werde sicher das Toni Mörwald Palazzo besuchen!

G.W. 

 

Ich bin total begeistert von der Kategorie Tech& Net. Ich habe mir gleich das Westwing- App heruntergeladen. Weiter so!

 

Im Bann der Sterne: Der Artikel über Sterndeuter und Astrologen war sehr interessant. Sind es doch immer die Männer die behaupten die Astrologie sei Nonsens. Da zeigt sich, dass Männer offenbar nicht fähig sind ihr Interesse zuzugeben. 

Helga N.

 

Ich würde mir eine Rubrik auf der Online-Plattform wünschen, die sich mit den Themen Social Media auseinander setzt. Dieser Bereich ist, meiner Meinung nach, nicht in dem Ausmaße präsent, wie er es sein sollte. Eigentlich ist er es so gut, wie überhaupt nicht. Schließlich handelt es sich beim Extradienst um eine Fachzeitschrift rund um Medien. Da sollte man, gerade als Online-Plattform, großen Wert auf Facebook, Twitter & Co. legen.

Eine passionierte Bloggerin

 

Die Fotos, die zu den Online-Artikeln veröffentlicht werden, sind meist verzerrt und sollten in einer besseren graphischen Qualität verfügbar sein. Auch die Größen sind nicht einheitlich. Das untergräbt den sonst so professionellen und fundierten fachlichen Auftritt, den man vom Extradienst gewohnt ist. Ein kleiner Einwand von einem Fotografen...

 

Zufällig bin ich über den Artikel "Arbeit unter Blaulicht" im letzten Extradienst gestoßen. Ich fand ihn sehr gut recherchiert und authentisch. Mein Mann war jahrelang bei der Pressestelle einer der Organisationen, von denen Sie berichten.

 

Danke für die regelmäßigen Infos zu den Personalrochaden in der Medienbranche im ExtraDienst. Finde ich persönlich sehr interessant!
Martin Hutter

 

Gratulation zum Online-Auftritt! Die kurzen, knackigen Informationen sind auf einer übersichtlichen Seite verfügbar. Daumen hoch!

 

Die Milchschnitte-Werbung ist eine absolute Blamage und zum Fremdschämen. Danke Herr Mucha, Sie haben mir aus der Seele gesprochen!
Herzlichst A.W.
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Licht ins Dunkel
Ich selbst bin in der Werbebranche tätig und habe dem Artikel Licht ins Dunkel unheimlich viel abgewinnen können. Ich habe mich teilweise selbst wieder erkannt.
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Ich bin regelmäßige Leserin auf Ihrer Online-Plattform. Ich würde mir wünschen, dass es auch eine Mobile Version Ihrer Seite gibt, um auch beispielsweise in der U-Bahn auf dem Tablet die Artikel lesen zu können.
Mag. Susanne Schwaiger



Vielen Dank für Ihren Artikel "Snowden und die Pressefreiheit" im letzten ExtraDienst. Der Artikel war informativ und auf den Punkt gebracht.
Heinz Eberhart


In der letzten Extradienst-Ausgabe fand ich den äußerst interessanten Artikel zum Thema "E-Mail-Tsunami", wie der Autor es so trefflich ausgedrückt hat. Ich bin selbst Unternehmer und weiß daher nur zu gut, was es beduetet, jeden Tag mit E-Mails zugemüllt zu werden. Ein Großteil davon sind Spams, Werbung oder sonstige Nonsense-Nachrichten, die kein Mensch braucht und deren Flut erschreckende Ausmaße angenommen hat. Wenn ich einmal krank bin, was glücklicherweise nicht allzu oft vorkommt bzw. einfach nicht sein darf, oder auf Urlaub fahre, bin ich etliche Stunden meines Lebens damit, beschäftigt, mein elektronisches Postfach zu entrümpeln. Als ich in Ihrem Artikel von der Idee eines firmeninternen Social Networks der Firma Atos las, wurden meine Augen feucht und vorsichtige Freude begann sich in meinem Inneren auszubreiten. Eine Art Facebook für Mitarbeiter, die sich intern Informationen, Termine und Daten zuspielen, ohne einen Haufen Papier und Zeit ihres Lebens zu verschwenden, die ihnen niemals wieder zurückerstattet wird. Liebes Extradienst-Redaktionsteam, vielen Dank für diesen genialen Artikel. Ich werde die Idee wachsam weiterverfolgen und hoffe, dass sie in absehbarer Zeit, Gestalt annehmen wird.

Manuel Otterbauer


In der letzten Extradienst-Ausgabe gab es einen Artikel zum Thema Internetnutzung während des TV-Konsums. Ich bin erst vor Kurzem gleich mehrfach unabhängig voneinander auf dieses Phänomen aufmerksam geworden. Das erste Mal beim Sohn einer Freundin, der sich während einer Soap auf Amazon durchgeklickt und Produkte bestellt hat. Das nächste Mal habe ich meine Tochter beobachtet, wie sie sich eine Politiker-Diskussionsrunde angeschaut  und die Informationen blitzschnell an ihre Freundin per Twitter weitergegeben hat.Ich frage mich, wie ein normaler Mensch diese Flut an Informationen zugleich bewältigen kann? Es muss doch einer immensen Konzentration und Multi-Taskin-Fähigkeit bedürfen, um Daten aufzunehmen und sofort weiterzuverarbeiten. Eine faszinierende und zugleich etwas erschreckende Entwicklung.

Marina Jägersdorfer

Heute fand ich ein Exemplar des EXTRADIENST im Kaffeehaus meines Vertrauens vor. Ich bin ein neugieriger Mensch und auf Jobsuche. Da hat man die Augen offen. Es fiel mir zunächst einfach nur deswegen auf, weil ich das Cover für ein neues BIPA Werbesujet hielt (nachträglich bedacht, ist das wohl meine persönliche Wunschvorstellung einer BIPA Werbelinie). Nun, das Heft schien recht neuwertig zu sein - also bakterienfrei - , ein nicht unwesentlicher Aspekt, bei der Wahl meiner Lektüren im öffentlichen Raum. So manches Qualitätsblatt kommt unvermutet oft recht unappetitlich daher. EXTRADIENST mit Kussmund und Lippenbekentnisse von Branchen-Ladies! Ein Schelm wird da nicht frivolisiert. Gerade dann, wenn ihm recht fad ist, männlich und über Zeitressourcen ohne Ende verfügt. Ich nahm das Magazin in die Hand. Euro 11,- für eine Illustrierte? Das hielt ich in der ersten Sekunde für obszön. Ich will das gar nicht leugnen. Aber! Flink erkannte der Kaufmann in mir seine Chance: "Stell dir vor, das Leseprodukt wäre was G´scheites. Du könntest 2,5 Kaffee hereinbringen!" Das erschien ein bestens geeignetes Argument für das Wagnis eines Blind Dates mit einem mir unbekanntenn bunten Druckprodukt. Es traf sich gut, dass eh auch grad der Gegenwert von 0,5 Kaffee am Tisch vor sich hin abkühlte. Ein Umstand, der meine Lesefreude deutlich motivierte. Ich vergaß da doch glattauf meinen täglichen Kaffeehaus-Gratis-Kurier. Herr Brandstätter, sie mögen es mir verzeihen. Ich verspreche, wenn ich wiedermal zu Lohn und Brot komme, werde ich ihre Zeitung selbstverständlich abonnieren. Für mich als eingefleischten Single-Mann kam die Möglichkeit, 101 Powerfrauen kennenzulernen, wie gerufen. Leider, und das kühlte die Verlockung merklich ab, liegt den Ladies Wirtschaft und Finanzen als am allerwichtigsten auf der Zunge. Da kann der Arbeitslose eher nur bedingt mithalten. Charme hin oder her. Tja, jetzt habe ich den gegenwert von 1,5 Tassen Kaffee konsumiert. Und mich dafür entschieden, nicht alles auf einmal zu verbraten, was mir so unverhofft in den Schoß gefallen ist. Morgen, ich verspreche es, werde ich den EXTRADIENST weiter konsumieren. So ganz habe ich Ihr Geschäftskonzept ja noch nicht verstanden. Kaufen die Leute das Heft tatsächlich, um 101 Frauen und ihre Wünsche kennenzulernen? Frauen, die seltsame Jobbezeichnungen führen, die sie mit manchmal recht komisch wirkenden Firmennamen verbinden. Frauen, deren Wünsche kein Mann der Welt erfüllen kann. Wünsche (und diesen Eindruck habe ich ernsthaft gewonnen), die sie sich selbst gar nicht erfüllen wollen. Warum meint keine Einzige: "MIR soll es gut gehen?" Das wäre doch logisch und legitim. Na, gut, ich lasse es mal sickern und morgen werde ich dann den noch ausstehenden Gratis-Kaffee trinken oder die noch ausstehenden 20 Gratis-Seiten lesen. Und Ihnen dann berichten, ob das Kaffeehaus-Exemplar des EXTRADIENST Gewinn oder Niete ist.

Rufus Sixsmith

Darf man sich vielleicht gar „geehrt“ fühlen als „Plagiats-Auserkorener“? So versuche ich es zu sehen. Denn genau vor 15 Jahren ist mein Buch „Ihr ICH als unverwechselbare MARKE“ erschienen. Monate später kam die „Marke ICH“ auf den Markt … Mittlerweile sind’s um die 800 Buchtitel rund um das Thema „Mensch als Marke“. Besonders dreist agieren die deutschen Freunde: ich wurde von einer Bestseller-Autorin zum Vortrag/Workshop nach München eingeladen: „Wie macht man ein Buch?!“ Ko-Referentin war die Cheflektorin eines großen deutschen Verlages. Im Jahr darauf erschien in deren Verlag – geschrieben von einem begeisterten Teilnehmer meines Vortrags, mit Vorwort der damaligen Veranstalterin – das Werk „Die stärkste Marke bist du selbst“…

 

In diesem Sinne, MARKante Grüße

Dr. Manfred Greisinger

Edition Stoareich /PR



Die ExtraDienst Homepage bietet auf einen Blick das Wichtigste der Branche.
Herzlichst
Horst Schwegler



Der Artikel über die Infografiken im letzten ExtraDienst hat mir gut gefallen, zeigt er doch, wie wichtig es ist, Zahlen und Fakten bildhaft darzustellen. Warum fehlen die Infografiker als eigenständige Kategorie bei Ihrer Journalisten-Wahl?
Beste Grüße
Helmut Pichler



ED-Marketingleiter-Ranking
Ich fühle mich sehr geehrt, dass ich auf der ExtraDienst Short-List vertreten bin!
Mag. Gerhard Resinger

Ressortleitung Marketing
Fressnapf Handels GmbH



ED-Marketingleiter-Ranking
wie immer verfolgen wir gerne die Berichte von ExtraDienst. Wir freuen uns in der Riege der besten Marketing- und WerbeleiterInnen vertreten zu sein.
Mit freundlichen Grüßen
Monika Scheinost
Leiterin Marketing & Sales
HOFBURG Vienna

 


ED-Marketingleiter-Ranking
FaktuM und FM gehören zu meiner fixen Lektüre. ExtraDienst noch nicht.
Dieses Exemplar werde ich mir jedenfalls besorgen.
Herzliche Grüße
Ulrike Schnabl
Leitung Airline & Tourism & Marketing
Flughafen Graz Betriebs GmbH

 


ED-Marketingleiter-Ranking
Meine heurige Platzierung erstaunt und erfreut mich zugleich.
Mit herzlichen Grüßen
Franz Bascha
Direktor Marketing
Citroen Österreich


ED-Marketingleiter-Ranking
Ich habe das Ranking der Marketing- & Werbeleiter 2012 aufmerksam verfolgt. Immer wieder eine spannende Geschichte….
Beste Grüße
Bernadette Schwentner
Head of Marketing & Sponsoring
Österreichische Sportwetten Gesellschaft m.b.H.



ED-Marketingleiter-Ranking
das einzige über das ich mich wundere (und vllt. auch der eine oder andere Kollege) ist wie bestimmte Jury Mitglieder die Manager in diversen Kategorien bewerten können , ohne die dafür eigentlich notwendige Kenntnis über Leistungen bzw. persönliche Merkmale.
Sogar eine Sympathie Bewertung fällt ja schwer wenn man die Person noch nicht mal persönlich getroffen hat. Somit ist dieses Ranking nicht wirklich seriös… leider.
Aber das wissen Sie ja sicher auch in der ExtraDienst-Redaktion
MfG
Rene Petzner
Marketingleiter KIA Austria

 


ED-Marketingleiter-Ranking
ich freue mich über die Aufnahme in die Short List!
Besten Gruß,
Franz Pleterski
Warner Music

 


ED-Marketingleiter-Ranking
als Abonnent habe ich mir das Ranking natürlich schon"reingezogen". Lese den ExtraDienst immer sehr gern. Gut gemacht, informativ – was will man mehr
Beste Grüße
Mag. Michael Deléglise
Marketingleiter
Sparkassen Versicherung AG



Huber Andreas Chronik
Ich habe mich für den Herrn Huber entschieden, da er für mic interessante Chronik Beiträge schreibt und diese nicht zu sehr Boulevard-mäßig überzogen. MfG
S.W.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Hallo liebes Extradienst-Journalistenwahl-Votingbearbeitungsteam
Wahl Redakteur Wirtschaft: Thomas Cik
Begründung:
1. Kompetenter und leidenschaftlicher Journalist seit dem Kindergarten
2. Mein Bruder
Mfg
Michael Cik



Voting Chefredakteur Fachmagazin
sorg Wilhelm. Abgesehen davon, dass ich ihn als Vortragenden und Prüfer auf der Uniwien erleben konnte und seine Fähigkeit, komplexe juristische Probleme nachvollziehbar darzustellen schätze, ist es mit seinen Artikeln immer eine Freude, auch die Interessenlagen abseits der "trockenen" Juristerei präsentiert zu erhalten.
R.G
(Name der Redaktion bekannt)

 

S.g. Redaktion,
es ist mir ein echtes Bedürfnis meine Stimme bei Ihrer Wahl zum Topjournalisten, Herrn Christoph Mierau zu geben, alle 24 Stunden!!!! Er nimmt zum Thema Parkpickerl konkret Stellung, liefert aber auch regelmäßig Informationen, die man als "Normalsterblicher" kaum bis nicht erhält. Trotzdem verhält er sich neutral und zwingt dem Leser nicht eine/seine Meinung auf. Ein Journalist wie man ihr heutzutage nicht mehr so schnell findet …………..
Mich würde es ganz besonders freuen, wenn er in der Rubrik Chronik seine Führungsposition bis zum Finale behalten kann, er ist ein absolut fairer Journalist.
MfG
F.P.

(Name der Redaktion bekannt)

Harald F.
der größte Wichtigtuer der Branche. Endlich wird er aufgeblattelt.
B.D.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Stürzt Fidler vom Roof?
K.K.
(Name der Redaktion bekannt)

 

David Alaba
trifft Katrin Zechners Liebling, Dominic Heinzl, in einer eigenen TV-Sendung, die mit versteckter Kamera von Mirjam Weichselbraun moderiert wird. Der bringt ORF-Rückkehrer Heinzl das richtige Fallen im Strafraum bei!
J.T.
(Name der Redaktion bekannt)


Liebe Extradienstredaktion,
gebe meine Stimme Herrn Ultsch Christian für die Außenpolitik.
Kaum eine Analyse und Vorhersage vom Ultsch hat sich nicht bewahrheitet.
Der Mann kennt sich einfach aus!
S.K.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Journalistenwahl
Meine Wahl fällt auf Christoph Kotanko. Er besticht durch intelligente Analysen und gute Formulierungen, durch die er Sachverhalte verständlich macht.
U.F.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Journalistenwahl
Ich gebe meine Stimme Christian Ultsch, Außenpolitikchef der Presse.
Er ist einer der besten Interviewer des Landes, verfaßt in seinen Leitartikeln keinen bekömmlichen Einheitsbrei, sondern bildet sich seine eigene Meinung zwischen Athen und Zypern... einer, der über den Tellerrand schaut und das ganz routiniert und uneitel.
MfG,
C.A.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Kameraleute Society
Andreas Gradl, weil er mittlerweile ein tragender Teil der wichtigsten Society-Sendung Österreichs ist. Er steht für Einsatz, Zuverlässigkeit und hohes Einfühlungsvermögen. Zudem fügt er sich in jedes Team perfekt ein.
Lieben Gruß,
V.A.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Ad Zechner zaubert neues:
Barbara Rett wird mit Hermann Nitsch vor der Präsentation seines neuesten Werks "Die Blutorgie" gemeinsam in die Schweineblut-Badewanne steigen.
M.P.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Sehr geehrter Herr Mucha,
da hat Ihnen der Traxler wieder einmal ordentlich eine drübergezogen. Habe übrigens (keine Ahnung wo) gelesen, dass er sich ganz doll für den Hassprediger eingesetzt hat, der jüngst Österreich bedrohte. Die Geschichte würde ich gerne bei Ihnen lesen. Und den Traxler könnens zum Ungustl des Jahres nominieren.
M.T.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Replik:
Werden das Ganze recherchieren. Als Jahres-Ungustl ist der Reste-Verwerter freilich ungeeignet, weil zu unbedeutend.
Die Redaktion

 

Bravo Mucha!
Der erste, der sich traut, die Wahrheit über Fiedler zu schreiben. Bitte unbedingt beim Ungustl aufstellen. Der erhält garantiert beim anonymen Telefon-Voting urviele Stimmen.
K.N.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Fiedler
– der Ungustl der Branche.
D.S.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Christian Ultsch
Ich möchte, dass Christian Ultsch im Bereich Außenpolitik den ersten Preis gewinnt, da er sehr engagiert ist und sehr gut formuliert.
K.E.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Journalistenwahl
Wir befinden Christian Ultsch sollte zum besten Journalisten des Jahres gewählt werden, weil er den besten Stil hat, verständlich schreibt und am besten auf den Punkt kommt.
K.G.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Journalist des Jahres
Christian Ultsch ist für mich der am gründlichsten recherchierende Journalist derzeit in Wien. Besonders mag ich seien kleinen Seitenhiebe mit Augenzwinkern!
F.K.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Guten Tag!
Ich vote für Oliver Pink, Innenpoltik, die Presse. Weil er pointiert schreibt, Mißstände ( auch und gerade in Kärnten, obwohl er Kärntner ist) aufdeckt und ihnen ins Auge sieht, eine Prise Zynismus an den Tag legt, in TV-Diskussionen authentisch und lebendig rüberkommt, selbst ein wenig wie ein Poltiker (der lustigen Sorte) aussieht.
Mit freundlichen Grüßen
C.E.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Ungustl des Jahres 2013
jeannee (muss man wirklich nicht begründen)
mit freundlichen grüßen
R.K.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Seh geehrte Damen und Herren!
Ich gebe der Wettermoderatorin Verena Schneider meine Stimme weil sie etwas anders als die superschlanken
Damen und Herren aussieht.
Natürlich würde ich mich auch über einen Preis bei ihrem Gewinnspiel freuen.
LG H.D.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich vote für Mag. Klaus Haselböck.
Neben seinem mitreißenden und auch pointiertem Schreibstil schätze ich sein Engagement für den Fachbereich Outdoor. So ist er jemand, der nicht nur über etwas schreibt sondern selbst auch diese Dinge aktiv und mit Enthusiasmus tut. Zusätzlich schätze ich sein Engagement hinsichtlich Umwelt und Nachhaltigkeit.
Mit freundlichen Grüßen
P.H.
(Name der Redaktion bekannt)

 

An Herausgeber Christian W.Mucha!
Jede Art von Satire steht Ihnen natürlich frei. Kritik jeder Art am ORF - auch das absolut legitim, wenn gerechtfertigt durch Zahlen, Daten und Fakten. Aber Unterstellungen und Untergriffe der Art wie Sie sie in Ihrem jüngsten Editorial im Extradienst gegen Fernsehdirektorin Kathrin Zechner verwenden, sind einfach nur schlecht. Ich arbeite seit dem Amtsantritt von Frau Zechner mit ihr zusammen und habe mit einem sehr guten Team die "Heute"-Schiene neu- konzipiert und umgestaltet. Ich war auch beim sog. "Polsterwerfen" im Studio von heute leben selbst dabei. Die Wahrheit ist, dass Frau Zechner bunte Pölster, die wirklich nicht besonders schön waren, vom Sofa HINTER das Sofa befördert hat. Sie wollte einfach eine klarere Linie im Studio haben. Und das war richtig. Dass jetzt so getan wird, also ob Frau Zechner die Pölster gegen MitarbeiterInnen geworfen hätte, ist unrichtig und verzerrt die Realität. Die ORF Fernsehdirektorin ist ein wirklicher Motivationsmotor in dem Unternehmen und hat viel Temperament. Dass man nicht von allen geliebt wird, wenn man viel verändert , liegt auf der Hand. Aber dass Frau Zechner ihre MitarbeiterInnen nach "fast feudalistischen Ansätzen" behandelt oder dass diese "auf privaten Parties zuhause Service und Unterstützung bieten müssen" ist völlig falsch. Zum Schluss noch eine Frage: Warum haben Sie nicht einmal über Ex-ORF-Direktor Elmar Oberhauser und seine Umgangsformen berichtet, wie Sie es jetzt über Frau Zechner tun?
PS Vielleicht muss man ja bei Ihnen noch anfügen, dass ich aus freiem Willen und ohne Zurufe von weiblichen Netzwerken handle.
Brigitte Handlos
(Name der Redaktion bekannt)

 

Replik
Immerhin einer von 2940 Mitarbeitern des ORF hat sich bei uns in Schriftform gemeldet, um für Frau Zechner einzustehen – Bravo. Nur eine kleine Anmerkung zu Ihrem Schreiben, Frau Handlos: Nirgends im ExtraDienst stand geschrieben, dass MitarbeiterInnen auf privaten Partys zuhause Service und Unterstützung bieten müssen. Von "müssen" war nie die Rede. Wir schrieben "sollen“ und "dürfen“. Und dazwischen liegt wohl ein kleiner, aber entscheidender Unterschied.
Die Red.

 

hey,
ich wähle Thomas Cik im Bereich Wirschaft Redakteur weil er klar, verständlich die kompliziertesten Dinge so beschreibt das selbst der einfachste Mann es versteht. Thomas ist ein Mensch fair hart und mit einem Wissen mit dem in keinem Moment prallen tut. Wenn es in Österreich mehrer solche Journalisten wie den Ciki geben würde dann kann können sich Bösen warm anziehen.
M.J.
(Name der Redaktion bekannt)


Ungustl des Jahres
Ich würde für den Titel "Ungustl des Jahres" Herrn Dominic Heinzl nominieren.
Begründung: Seine Theatervorstellung rund um den "Sido Eklat" bedarf keiner Worte!
Mit freundlichen Grüßen
S. M.
(Name der Redaktion bekannt)


Ich habe
für Servus in Stadt & Land gevotet, weil ich es sehr informativ finde. Die Themen sind sehr unterschiedlich, interessant und gut aufbereitet. Die Artikel sind gut zu lesen und den Preis finde ich für die Seitenanzahl durchaus angemessen. Eine Zeitschrift mit vielen Vorteilen.
Liebe Grüße
S. T.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Bestes Magazin
Ich gebe Style up you Life! meine Stimme, weil das meine Lieblingszeitschrift ist.
E.P.
(Name der Redaktion bekannt)


Aufsteigerin des Jahres
Sehr geehrtes Team von extradienst.at,
Ich habe bei der Journalistenwahl 2013 für Nadja Bernhard als "Aufsteigerin des Jahres" abgestimmt. Sie hat ihren Bekanntheitsgrad innerhalb weniger Wochen von 0 auf 100 gebracht, musste auch einiges einstecken und hat gelernt, welche Schattenseiten die Berühmtheit haben kann. Frau Bernhard hat es aber geschafft, trotz aller Angriffe professionell zu bleiben und ihren Job als ZIB-Moderatorin gut weiterzuführen. Dafür verdient sie meinen Respekt.
Mit freundlichen Grüßen,
M. K.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Liebe Redaktion,
Ich möchte meine Verwunderung darüber loswerden, dass die Kronen Zeitung weder im Ressort Kultur noch bei den Kolumnisten vorkommt. Dafür im Sport mit Christoph Wikus, der schon in Pension gegangen ist.
Conny Bischofberger, Kolumnistin Kronen Zeitung

 

Anmerkung der Redaktion:
Liebe Frau Bischofberger,

na, das ist doch gerade die beste Gelegenheit, Christoph Wikus zu wählen, wenn der mit 1. Februar 2013 in Pension gegangen ist. Denn unsere Wahl umfasst ja das Jahr 2012.
Leider hat bei Nominierungs-Anfragen unsererseits eine Reihe von Krone-Kollegen abgesagt, die expressis verbis an der Wahl nicht teilnehmen wollten. Wir schlagen vor, dass Sie sich zum Trost den zweiten Durchgang, der in dieser Ausgabe erscheint, anschauen. Da sollte der eine oder andere Krone-Mitarbeiter nominiert sein...

Herzlichst.
Die Red.


Ungustl des Jahres 2013
Dieter Chmelar ... what else
lg
R. K.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Ungustl des Jahres
Isabella Großschopf
Begründung: Schrecklich anzuhören, viele Worte um Nichts und viel Getue und nichtssagende Worte
G. B.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Ungustl des Jahres
Sehr geehrte Redaktion!
Mein Vorschlag für den "Ungustl des Jahres 2013": Christian Rainer
Dieser Mann erhält von mir die Auszeichnung zum "Ungustl des Jahres"!
Das "Profil", welches ich für ein sehr informatives, hervorragendes Magazin halte, wird durch Rainer, mit seinen penetranten Radiowerbungen, dem pausenlos im Mittelpunkt des Geschehens stehen Wollen, leider sehr deformiert.
"Uncle Frank" hat es auf ORF2 schon vortrefflich formuliert.
Ich hoffe sehr auf einen Sieg für Christian Rainer!!
Mit freundlichen Grüßen,
P. B.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Online Befragung - Begründung
Ich habe Andrea Buday meine Stimme gegeben, weil nicht nur ihre Kolumnen sehr erfrischend sind , sondern es auch immer eine Freude ist SIE bei Veranstaltungen zu sehen.
SIE IST EINE ( SEHR POSITIVE ) ERSCHEINUNG!!!!!
Ronald Gutharc

 

Armer Mucha
Sie sind das allerletzte auf dieser Welt ,komplekler und Ekel .sie sind mit Abstand ein sehr Kranker Mensch.bitte ersparen sie uns allen ihre Existenz der Lügner und ein stronach sind ihnen geistig sehr überlegen,erzählen sie niemals sie hätten Freunde den das ist sicher eine Lüge sie sind und bleiben krank
Wolfgang Kratochwil

 

Ungustl des Jahres: Helmut Werner
Dieser Möchtegern, weiß ich nicht was, ist für mich einer der unwichtigsten Leute in den Medien! Unmögliches Verhalten von einer uninteressanten Person! :)
B. H.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Nina Strasser schreibt und fotografiert hervorragend.
Sie packt immer wieder heiklere Themen an und befasst sich auch mit sogenannten Randsportarten. Außerdem ist sie eine der wenigen Frauen in dieser Sparte und ist als ehemalige Leistungssportlerin eine echte Insiderin mit Fachkompetenz.
R. S.
(Name der Redaktion bekannt)


Meine stimme geht an den radiomodorator thomas axmann.
seit ich ihn live gesehen habe, brauch ich nur dran denken, wie der typ bled (NICHT BÖS GEMEINT) und schelmisch schaun kann und egal was aus seinem mund kommt, bin ich gleich super drauf und der tag fängt gleich besser an.
ich könnte mir das aufstehen ohne antenne steiermark gar nicht mehr vorstellen.
Also meine Stimme für Thomas Axmann
A. N.
(Name der Redaktion bekannt)

 

Mucha im Fernsehen
- das hat Potenzial und könnte Kult werden.
Gaby77


Ungustl des Jahres
Dominic Heinzl !!!
Die unnötigsten ansagen, die unnötigste Stimme u. "Watschenmann" der Nation
Mit freundlichen Grüßen

R. P.
(Name der Redaktion bekannt)


Man durfte gespannt sein.
Die neue ED-Homepage hält zwar noch nicht alles, was sie verspricht, ist aber rundherum – optisch wie inhaltlich – gelungen. Weiter so!
kralle


Ich gebe Thomas Axmann meine Stimme
(zum Radiomoderator d. Jahres, Anm.), weil...
. . . er Antworten auf Fragen gibt, die sonst gar nicht gestellt werden.
C. S.
(Name der Redaktion bekannt)


Ungustl des Jahres
Dominic Heinzl
Kann gut austeilen, aber nicht(s) einstecken.
Herzlichst,
G. R.
(Name der Redaktion bekannt)


Ich wähle Dori Bauer als beste Radiomoderatorin.
Man muss dieser sexy Stimme einfach zuhören. Aber abgesehen davon, hat sie mich einfach umgehauen, als ich sie das erste Mal in Person gesehen habe. So hübsch und so herzlich.
Dori Bauer for president!
Als schlechtesten und schlimmsten Journalisten wähle ich Jeannée. Ich glaub da erübrigt sich jegliche Begründung.
G. G.
(Name der Redaktion bekannt)


Ungustl?
Oliver Polzer
D. B.
(Name der Redaktion bekannt)


Ungustl des Jahres
Michael Jeannée - wohl keine Begründung nötig...
Schöne Grüße,
J. S.
(Name der Redaktion bekannt)


Ungustl des Jahres
Tritt tatsächlich jemand gegen Michael Jeannée an?
Liebe Grüße
T. M.
(Name der Redaktion bekannt)


Ungustl des Jahres:
Christian Rainer. Er nimmt sich ein bisserl sehr wichtig & die Werbung nervt furchtbar!!!
MFG
A. T.
(Name der Redaktion bekannt)


Ungustl des Jahres
Für mich ist der ungustl des jahres der jeannee. Das ist so ein arroganter hammel und von sich eingenommen. Die wenigen male die ich seiner meinung bin wirkt er trotzdem unsympathisch!
er kommt noch vor dominik heinzl.
Danke und Gruß
U. L.
(Name der Redaktion bekannt)


Ungustl des Jahres:
Jürgen Peindl (objektiv ist was anderes) , Christoph Stepan (präpotenz in personam)
Mit freundlichen Grüßen,
M. G.
(Name der Redaktion bekannt)


Mucha am Montag,
Die Videos mit dem Mucha sind ganz schön bösartig und damit interessant. Die Länge der Beiträge sollte fürs Netz aber noch ziemlich gekürzt werden. Die Seite gefällt mit bisher ganz gut, auch wenn derzeit noch ständig Dinge verändert werden. Seid Ihr Euch nicht einig wie das aussehen soll?
Liebe Grüße,
M. M.


Anmerkung der Redaktion:
Frei nach dem Motto „learning by doing“ haben wir es gewagt, eine Seite, die noch im Werden ist, schon freizuschalten. Wir hoffen, Sie, geschätzte User, spüren unser Bemühen, die Sache abzurunden.
Herzlichst
Die Red.


Glückwunsch zur neuen Website!
War, ehrlich gesagt, eine goldrichtige Entscheidung, die alte zu stanzen... Ein paar Verbesserungen könnte es zwar noch geben, aber sonst tiptop.
Lg Alex


Ich möchte Ihnen zur Wahl der Journalisten des Jahres gratulieren.
So kann man das machen. Wenn ich mich zurück erinnere, in welchem Zustand die Wahl im Vorjahr war, steigen mir heute noch die Grausbirnen auf. Aber heuer absolut in Ordnung. Mein Favorit für den Chefredakteur des Jahrs ist übrigens Rainer Nowak, der eine echte Bereicherung für das intellektuell eher schwach besetzte Chefredakteurs-Segment in Wien ist.
HL


Hallo,
finde eure neue Homepage ganz nett.
Aber bei der Journalistenwahl konnte
ich noch nicht abstimmen. Was ist da los?
LG
ragnar_68

 

Schaut aus, als wäre der ExtraDienst im neuen Jahrtausend angekommen.
Endlich!
Sisiphus


Meine Stimme bekommen:
Redaktion Tageszeitung: Kurier
weil der Kurier in der Tagesberichterstattung den besten Mittelweg zwischen Eloquenz und Verständlichkeit findet.
Redaktion Magazin: Style Up Your Life!
weil ich dieses Magazin nirgendwo liegen sehen kann, ohne es aufzuschlagen.
Chefredakteur Tageszeitung: Christoph Dichand - Kronen Zeitung
weil der Herr den Job richtig gut macht.
Chefredakteur Magazin: Wolfgang Ainetter - News
weil News übersichtlich Themen aufbereitet, die bewegen.
Gratis Wochenmagazin: Wiener Bezirksblätter
weil ich die Aufmachung mag und Gast-Redakteure (allen voran Peter Rapp) schätze.
Kaufwochenmagazin: Falter
weil die Konkurrenz wie NÖN und Salzburger Nachrichten indiskutabel sind.
Redakteur Society: Daniela Bardel - Österreich
weil ich in Österreich zuerst zu der Societyseite blättere.
Redakteur Kultur: Martin Traxl - ORF
weil dem ORF beim Thema Kultur noch immer keiner etwas vormachen kann.
Redakteur Sport: Ernst Hausleitner - ORF
weil neben Kultur auch beim Sport der ORF einsame Spitze ist. Aber nur dort...
Umfrage Kolumnist: Dirk Stermann - Wiener
weil ich Stermann-Fan bin.
Cartoonist: Manfred Deix - News
weil es nur einen geben kann!
Wettermoderator: Sebastian Weber - Servus TV
weil Servus TV die Zukunft ist!
Aufsteiger des Jahres: Nadja Bernhard - Moderatorin, ORF
weil Frau Bernhard in aller Munde ist.
VORSCHLAG: Ungustl des Jahres
Nun ja, da gäbe es genügend Journalisten, die man ankreiden könnte... Mich beschäftigen allerdings eher allgemein gültige Probleme der Zunft: Die Zeit für Recherche wird immer knapper, immer häufiger müssen (teilweise sehr oberflächliche) Meldungen übernommen werden. So verkommen Medien zu Abkupferanstalten ohne Profil.
Und: Die BILDBEARBEITUNG ist teilweise einfach eine Frechheit und manipuliert den Leser! Das betrifft immer mehr Redaktionen und muss abgestellt werden.
R. A.
(Name der Redaktion bekannt)

Hallo,
hab gerade gesehen, dass wir Euch unsere Voting Gründe senden können!
Es gibt sicher viele Gründe warum man den Thomas Axmann wählen kann:
Er
  • Ist menschennah
  • Ist in aller Früh schon gut gelaunt
  • macht super Schmähe und bringt die Zuhörer immer wieder zum lachen
  • hat eine GEILE Stimme und kann auch über ernste Themen sprechen
  • hat ein WELTKLASSE Team mit Simone Wallis und Roland Schmidt an seiner Seite
  • Ist ein LÄSSIGER Kerl…

Liebe Grüße
D. S.
(Name der Redaktion bekannt)

Coole neue Homepage.
Gefällt mir. Die Grundfarbe Schwarz ist aber hoffentlich kein HInweis auf den Zustand der Branche ;-)
The Man